This is default featured slide 1 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

This is default featured slide 2 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

This is default featured slide 3 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

This is default featured slide 4 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

This is default featured slide 5 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

30 Kasım 2015 Pazartesi

Bild des Tages - Merkels Brustwarzen stehen bei Ivanov stramm





Fotos von der heutigen Umweltkonferenz in Paris, mehr Fotos auf der offiziellen Facebook Seite des makedonischen Präsidenten Gjorge Ivanov HIER

28 Kasım 2015 Cumartesi

Migranten werfen Steine - 18 Verletzte makedonische Polizisten


Immer dramatischer wird die Lage an der makedonischen Grenze zu Griechenland. In den letzten Tagen mehren sich Übergriffe seitens der Flüchtlinge (siehe HIER), heute wurde die makedonische Polizei mit Steine bombardiert. Insgesamt 18 Polizisten wurden gestern verletzt, zwei von ihnen schwer. Fahrzeuge der makedonischen Sicherheitskräfte wurden auch beschädigt.
Mittlerweile hat die makedonische Armee begonnen einen Zaun entlang der Süd-Grenze zu errichten (siehe HIER).




Petar erzählt sein bewegendes Schicksal - NDR


"We know who I am. But we never know who I may become." Ein Straßenjunge, der Shakespeare zitiert. Petar Bulgarov, 34 Jahre alt, aus Mazedonien, erzählt auf Englisch. Seine Muttersprache zu sprechen, ist zu traumatisierend für ihn. In "#EinMomentDerBleibt" öffnet Petar den Autoren nach langem Zögern sein Herz und mit seiner Geschichte das Herz seiner Zuhörer. "Das ist eine andere Welt hier", sagt Petar und macht eine lange Pause. "Die deutschen Menschen leben im Himmel. Aber die meisten wissen das nicht. Sie glauben, der Himmel komme nach dem Tod. Aber das hier, das hier ist der Himmel."


Sendung "Ein Moment der bleibt" am 02.12.2015 auf NDR 0:00 Uhr.

Sendung in der NDR Mediathek ansehen HIER

Makedonisches Militär baut Zaun an Grenze zu Griechenland

Makedoniens Armee hat mit dem Bau eines neuen Grenzzaunes an der griechisch-makedonischen Grenze begonnen. Nachdem der makedonische Sicherheitsrat den Bau genehmigt hat (wir berichteten HIER). In der offiziellen Mitteilung wird davon gesprochen "einen sicheren Korridor" für die Flüchtigen zu errichten, just in dieser Woche kam es zu Auseinandersetzungen mit Migranten an der Grenze nachdem diese die Polizei attackierten (siehe hier). 






27 Kasım 2015 Cuma

Foto van je favoriete modewinkel –3 én een waargebeurd modesprookje

STAD/WINKELSModesprookje over geboren Gentenaars. Er zijn zo van die echt gebeurde sprookjes. 

Er was eens… Honorine Deschrijver, geboren in de Brugse Poort als buitenechtelijk kind van een dienstmeid. Ze ontmoet Paul-Gustave van Hecke, geboren in Meulestede en ze worden beroemd...



Lees verder

Deutsches Unternehmen Semac Fashion Company baut Werk in Shtip

Das Deutsch-Makedonische Unternehmen Semac Fashion Company baut ein neues Werk in Shtip. Gestern wurde der Grundstein für die neue Fabrikhalle gelegt, auf einem Grundstück mit 5.800 m². Die Bauzeit ist auf ein halbes Jahr terminiert. Es sollen 400 neue Arbeitsplätze entstehen. Semac produziert Damenmode, primär Damen-Blusen.








26 Kasım 2015 Perşembe

"Open or die" Flüchtlinge attackieren makedonische Polizei und durchbrechen Grenze

An der makedonisch-griechischen Grenze droht die Lage zu eskalieren, weil Makedonien nur noch Migranten mit Bleibeperspektive auf der Balkanroute weiterreisen lassen will. 
Am Donnerstag gingen Hunderte von Flüchtlingen aus Ländern wie Iran, Marokko und Pakistan auf makedonische Polizisten los, die ihrerseits Schlagstöcke einsetzten um die Grenze zu sichern. Teile des Grenzzauns wurden eingerissen. Einige gelangten durch den Zaun, wurden aber umgehend festgenommen. Spezialkräfte in Kampfmontur riegelten die auf etwa 40 Meter eingerissene Barriere ab. Im Videoclip ganz unten ist deutlich zu hören wie aggressive Flüchtlinge "Open or die" (öffnet die Grenze oder sterbt) skandieren.
Neue Bestimmungen der makedonischen Regierung
Makedonien hat in diesem Monat seine Vorschriften für die Einreise von Flüchtlingen geändert. Nur noch Syrer, Afghanen und Iraker werden durchgelassen (siehe HIER). Alle anderen Flüchtlinge werden von Makedonien als Wirtschaftsmigranten angesehen. Ähnliche Regelungen bestehen in Serbien und Kroatien.
Als Folge dieser neuen Politik sind rund 750 Migranten auf ihrem Weg Richtung Westeuropa in dem griechischen Grenzort Idomeni gestrandet. Sie halten täglich Proteste ab und brachten mit Blockaden auf den Schienen bereits den Zugverkehr zwischen dem griechischen Hafen Thessaloniki und der makedonischen Hauptstadt Skopje zum Erliegen.
Hungerstreik und zugenähte Münder
Mindestens zehn Flüchtlinge traten in den Hungerstreik und nähten sich als drastisches Zeichen des Protestes den Mund zu (siehe HIER). Die Iranerin Sonja sagte, sie fürchte um ihr Leben, falls sie in ihre Heimat zurückkehre, nachdem sie die dortigen Behörden kritisiert habe. "Ich habe versucht, die Grenze (zu Makedonien) an verschiedenen Punkten zu überqueren, doch die Polizei ist überall und stoppt uns", berichtete sie.
Griechische Polizei bekommt Hände nicht aus der Hosentasche
Nach Angaben der griechischen Polizei reisten 2400 Migranten bis zum frühen Donnerstagmorgen nach Makedonien ein. Davor waren es täglich etwa 3500 gewesen. Bemühungen die Flüchtigen zu bändigen gibt es auf griechischer Seite kaum, auf etlichen Bildern ist zu sehen das sie die Hände nicht aus den Hosentaschen bekommen während die makedonische Kollegen mit Steine beworfen werden (Letzte zwei Fotos vor dem Video).














Mehr Flüchtlinge mit falschen Pässen an mazedonischer Grenze

Seit den Beschränkungen, stieg die Zahl an falschen Papieren enorm an.
Nachdem die mazedonischen Behörden in der Vorwoche ein Einreiseverbot für sogenannte "Wirtschaftsmigranten" eingeführt hatten, wurden bei Gevgelija an der griechisch-mazedonischen Grenze vermehrt Personen mit gefälschten Pässen entdeckt. Wie die Tageszeitung "Utrinski vesnik" am Donnerstag berichtete, seien alleine am Dienstagnachmittag etwa 100 Personen aufgeflogen.

Pässe aus Syrien, Irak und Afghanistan 
Dem Blatt zufolge hätten diese Personen gefälschte Pässe aus Ländern vorgewiesen, deren Bürgern die Einreise gestattet ist, also Syrien, dem Irak und Afghanistan. Die Information wurde laut der Tageszeitung auch von einer Vertreterin des UNO-Hochkommissariates für Flüchtlinge (UNHCR) in Skopje bestätigt.

Das Innenministerium teilte unterdessen mit, dass Personen, die gefälschte oder keine ordnungsgemäßen Ausweise hätten, die Einreise nicht gestattet würde. Vielmehr würden sie nach Griechenland abgeschoben.

Zahl an Neuankömmlingen stark gesunken 
Die Zahl der Neuankömmlinge in Mazedonien war in den letzten Tagen auch infolge der Witterungsverhältnisse in der Region stark zurückgegangen. So waren am Mittwoch in Gevgelija in zwölf Stunden nur 540 Flüchtlinge eingetroffen, meldeten Medien in Skopje. Ähnliche Einbrüche der Flüchtlingszahl wurden auch aus Griechenland und mehreren Westbalkan-Ländern gemeldet.

Li Keqiang trifft Ministerpräsidenten aus Mazedonien

Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hat am Donnerstag in Beijing den Ministerpräsidenten von Mazedonien getroffen. Der mazedonische Premier reiste zur Teilnahme an dem vierten Politikertreffen zwischen China und den Mittel- und Osteuropäischen Ländern an.

Beim Treffen mit seinem mazedonischen Amtskollegen Nikola Gruevski sagte Li Keqiang, Mazedonien sei ein zuverlässiger Freund und ein guter Partner in Südosteuropa. Beide Seiten sollten auf Basis von gegenseitigem Respekt und Vertrauen die pragmatische Zusammenarbeit weiter ausbauen. Insbesondere wolle China die Zusammenarbeit mit Mazedonien in den Bereichen Infrastrukturaufbau und Industrialisierung fördern.













25 Kasım 2015 Çarşamba

AA Gent was ongelooflijk in Lyon

ARONsSTADION – Zelfs zonder Buffalo-fans won AA Gent dinsdagavond op verplaatsing tegen Olympique Lyon tijdens een match van de ‘Champions League’. 


Lees verder

23 Kasım 2015 Pazartesi

Protest an makedonischer Grenze - Flüchtlinge nähen sich Mund zu

Nachdem die makedonische Polizei nur noch Flüchtlinge aus den Krisenregionen durchwinkt kam es an der griechisch-makedonischen zu Proteste. Dabei kam es auch zu dramatischen Aktionen. Mindestens fünf Flüchtlinge lassen sich aus Protest gegen ihre Zurückweisung vor Reportern die Lippen zunähen, als sichtbares Zeichen ihres Hungerstreiks. 





Mazedonien warnt vor "hohem Konfliktrisiko" zwischen Flüchtlingen, Polizei und Bevölkerung

Wirtschaftsflüchtlinge dürfen Mazedonien nicht mehr passieren. Das Balkanland warnt vor heftigen Konflikten unter den Migrantengruppen selbst als auch mit der Polizei sowie der Bevölkerung.

Hunderte Flüchtlinge warten an der griechisch-mazedonischen Grenze auf ihre Einreise – vergebens. Mazedonien lässt Flüchtlinge, die auf Grund wirtschaftlicher Interessen kommen, nicht mehr passieren. Der mazedonische Präsident Gjorge Ivanov spreche von einem „hohen Risiko“ für Auseinandersetzungen zwischen „tatsächlichen“ Flüchtlingen und sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen, melden die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Außerdem warnt er vor Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und der Polizei sowie der Bevölkerung. Er bezeichnet den Grenzübergang Gevgelija als „Flaschenhals für Migranten und Flüchtlinge“.

Die Balkanländer Mazedonien, Serbien und Kroatien begannen am Donnerstag damit, Flüchtlinge nach Konfliktgebieten zu selektieren. Kommen durften von da an nur noch Syrer, Afghanen und Iraker. Im „Vorland“ zwischen Griechenland und Mazedonien verblieben daraufhin tausend Menschen – vorwiegend Wirtschaftsmigranten aus Pakistan, Iran, Marokko, Bangladesch und Algerien.

Die meisten Migranten sind auf dem Weg nach Deutschland. Sie müssen Mazedonien, Serbien und Kroatien auf ihrer Reise durchqueren. Der Großteil kommt aus dem Bürgerkriegsland Syrien und den Konfliktgebieten Irak und Afghanistan. Aber auch Flüchtlinge aus Afrika wie etwa aus dem autoritär regierten Eritrea suchen Zuflucht in Europa. 

22 Kasım 2015 Pazar

Auto/Stad – De oldtimers van Mahy en het ‘Wintercircus’

ARNE'S OLDTIMERSHet ‘Wintercircus’ werd decennialang gebruikt door de familie Mahy. Tot in 1997 stonden haar oldtimers er nog. 

Lees verder

21 Kasım 2015 Cumartesi

FK Vardar eröffnet neues modernes Trainingszentrum

Der renommierte makedonische Fußballverein FK Vardar Skopje hat heute sein neues Trainingszentrum eröffnet. Am östlichen Rand von Skopje in "Hipodrom" wird in Zukunft trainiert und neue Talente gefördert, ab jetzt mit den besten Bedingungen.
Hoffen wir mal das die Investition in Zukunft Früchte tragen wird und der makedonische Fußball dadurch etwas Auftrieb gewinnt.
Eindrücke von der Bauphase haben wir Euch schon früher gezeigt HIER.