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5 Ocak 2016 Salı

Slowakei entsendet Polizisten nach Mazedonien

Die Slowakei will nun auch Polizisten nach Mazedonien entsenden, um den Zustrom von Flüchtlingen einzudämmen.
Regierungschef Fico erklärte in Bratislava, rund 25 Beamte würden in das Nicht-EU-Land geschickt. Bislang verstärken 70 slowakische Polizisten den ungarischen und slowenischen Grenzschutz.

Fico betonte erneut, dass die Slowakei ihre Anfang Dezember beim EU-Gerichtshof in Luxemburg eingebrachte Klage gegen die Quotenregelung zur Aufteilung von Flüchtlingen in der Europäischen Union weiter verfolgen werde. Sinnvoller sei ein effizienter Grenzschutz, betonte Fico.

30 Aralık 2015 Çarşamba

Auch Serbien will Mazedonien bei Grenzsicherung helfen

Bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise erhält die mazedonische Polizei nun auch Hilfe aus Serbien. 20 Ordnungshüter wurden in dieser Woche an die mazedonisch-griechische Grenze entsandt. Wie das mazedonische Innenministerium heute mitteilte, würden nächste Woche auch Polizisten aus Ungarn und Slowenien eintreffen, jene aus Tschechien Mitte Januar bzw. Anfang Februar.

Auch mit Österreich, Polen und der Slowakei gebe es diesbezüglich Gespräche, berichteten mazedonischen Medien unter Berufung auf das Innenministerium. Kroatien unterstützt Mazedonien bereits bei der Grenzsicherung.

Seit Mitte November können nach Mazedonien nur noch Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan einreisen. Alle „Wirtschaftsflüchtlinge“ werden abgewiesen. Täglich wird in Mazedonien weiterhin mit etwa 4.000 Neuankömmlingen gerechnet.

22 Aralık 2015 Salı

6.25 Millionen Franken für neue Arbeitsplätze in Mazedonien

In den kommenden vier Jahren sollen in Mazedonien mit Unterstützung von DEZA 2000 neue Arbeitspläte entstehen, 1.5 Millionen Mehreinnahmen in über 1000 KMUs generiert werden. Die Schweiz investiert 6.25 Millionen Franken in das Projekt Increasing Market Employability - IME, das von Swisskontakt und dem lokalen Partner PREDA Plus implementiert wird.

In den kommenden vier Jahren sollen in Mazedonien mit Unterstützung von DEZA 2000 neue Arbeitspläte entstehen, 1.5 Millionen Mehreinnahmen in über 1000 KMUs generiert werden. Die Schweiz investiert 6.25 Millionen Franken in das Projekt Increasing Market Employability - IME, das von Swisskontakt und dem lokalen Partner PREDA Plus implementiert wird.
Das entsprechende Memorandum wurde am Montag vom Vize-Regierungschef für Wirtschaftsfragen Vlladimir Peshevski und der Schweizer Botschafterin in Skopje, Katarina Stocker, unterzeichnet, melden Medien in der mazedonischen Hauptstadt.


Die Schaffung von Arbeitsplätzen für junge Menschen und für Frauen wird im Fokus des Projektes stehen, so Peshevski.

“Das Ziel ist, mehr landfristige Arbeitsplätze, aber auch Möglichkeiten für Selbsbeschäftigung besonders für junge Menschen und für Frauen, zu schaffen. Dies werden wir durch die Entwicklung des Marktes erreichen. Dieses Programm soll zur Entwicklung des privaten Sektors führen. Dadurch sollen bis zu 2000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Zudem sollen Mehreinnahmen von 1.5 Millionen Euro in 1000 KMUs generiert werden”, sagte die Schweizer Diplomatin.

Die Investitionen werden sich hauptsächlich in den Sektoren Tourismus und kreative Industrie konzentieren. So werden von diesem Projekt besonders die Touristikregionen Ohrid, Mavrovo, und Krushevo profitieren, im Sinne der Ausschöpfung des vollen Potenzials der Kulturerbe, Sehenswürdigkeiten und der Natur.  Das tourisitsche Angebot soll so verbessert und mehr Touristen angelockt werden.

Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Mazedonien ist stetig wachsend. Die Schweiz ist mit 80 Millionen Franken zwischen 2013 – 2016 der grösste bilaterale Partner für die wirtschaftliche Entwicklung Mazedoniens.

21 Aralık 2015 Pazartesi

Tschechien schickt Polizisten nach Mazedonien

Tschechien entsendet 25 Polizisten nach Mazedonien, um den Grenzschutz zu stärken. Die Beamten sollen bei der «Bewältigung der Flüchtlingswelle» und der Aufrechterhaltung der Ordnung helfen, teilte Ministerpräsident Bohuslav Sobotka am Montag mit. Das Mitte-Links-Kabinett in Prag stellt der Regierung in Skopje zudem umgerechnet rund 740 000 Euro bereit.

Tschechische Polizisten sind bereits in Slowenien und Ungarn im Einsatz, die wie Mazedonien auf der sogenannten Balkanroute der Migranten liegen. Tschechien fordert einen besseren Schutz der Grenzen in Europa und lehnt einen dauerhaften Verteilschlüssel für Flüchtlinge in der EU ab.

26 Kasım 2015 Perşembe

Li Keqiang trifft Ministerpräsidenten aus Mazedonien

Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hat am Donnerstag in Beijing den Ministerpräsidenten von Mazedonien getroffen. Der mazedonische Premier reiste zur Teilnahme an dem vierten Politikertreffen zwischen China und den Mittel- und Osteuropäischen Ländern an.

Beim Treffen mit seinem mazedonischen Amtskollegen Nikola Gruevski sagte Li Keqiang, Mazedonien sei ein zuverlässiger Freund und ein guter Partner in Südosteuropa. Beide Seiten sollten auf Basis von gegenseitigem Respekt und Vertrauen die pragmatische Zusammenarbeit weiter ausbauen. Insbesondere wolle China die Zusammenarbeit mit Mazedonien in den Bereichen Infrastrukturaufbau und Industrialisierung fördern.













17 Kasım 2015 Salı

Präsident Ivanov legt Blumen in Paris für die Opfer nieder

Makedoniens Präsident Gjorge Ivanov legte in Paris vor dem Bataclan -einem der Tatorte- Blumen nieder um die Opfer der Anschläge zu gedenken.