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31 Ocak 2015 Cumartesi

Selfie-Paparazzo erstickt beim Versuch seine Lunge zu fotografieren

Fotos von sich waren das Leben
von Hans-Peter K. aus Berlin.
Berlin (brez) - In ist Out und was In ist und nicht mehr Out geht, führt hin und wieder zum Tod. So auch im Falle eines 21-jährigen Berliner Selfie-Paparazzo, der neue Wege beschreiten wollte. Bereits seit Jahren machte Hans-Peter K. täglich bzw. stündlich Selfie-Aufnahmen von sich und stellte diese rund um die Uhr ins Internet. Um noch mehr Aufmerksamkeit zu erlangen, plante er nun ein gewagtes Projekt von Innenaufnahmen seines Körpers. Seine Mundhöhle, seinen Rachen, seine Ohren und andere Körperöffnungen hatte er bereits erfolgreich abgelichtet. Doch beim Versuch, seine Lunge zu fotografieren, stockte ihm der Atem. Seine Kamera verklemmte sich in seiner Luftröhre und stellte ihm die Luft ab. Der junge Mann hatte für diesen Fall jedoch vorgesorgt und bereits ein Testament verfasst. Sein letzter Wille lautet, dass man in seinem Sarg eine Kamera anbringen solle, damit täglich neue Fotos von ihm ins Internet gestreamt werden können. Auch auf seinem Grabstein, der aus einem Flachbildschirm besteht soll, sollen die Bilder live zu sehen sein. Probleme könnte es jedoch geben, wenn das Jenseits die Senderechte beansprucht und mit der Veröffentlichung im Internet nicht einverstanden ist. Sollte es keine Einigung über die Senderechte geben, müsste letztendlich das jüngste Gericht darüber entscheiden.

Das Friedhofscamp - "Lasst mich hier liegen, grabt mich nicht aus!"

Hier soll ab Sommer 2015 das
Friedhofscamp gedreht werden.
Brezelingen (brez) – Ein Brezelinger Privatsender geht ab Sommer mit einem neuen TV-Format auf Sendung: "Das Friedhofscamp". Bis zu zwölf frisch Verstorbene werden gleichzeitig begraben. Die Zuschauer könne dann mithilfe von Live-Kameras beobachten, wie Würmer und andere Insekten die Leichen zersetzen. In regelmäßigen Abständen können die Zuschauer eine Leiche auswählen, die wieder ausgegraben und anschließend verbrannt wird. Die Leiche, welche am Ende übrig bleibt, bekommt einen kostenlosen Grabstein und dazu noch eine kostenlose Liegezeit bzw. ein Grabnutzungsrecht von 20 Jahren. Ganz nach dem Motto: "Lasst mich hier liegen, grabt mich nicht aus!"

30 Ocak 2015 Cuma

Angst vor Eisbären! - Pinguida-Bewegung formiert sich in der Antarktis

Die Angst treibt Tausende von Pinguinen
auf's Glatteis.
Südpol / Argentinien / Chile (brez) – Die Angst vor der Zuwanderung arktischer Eisbären treibt nun auch in der Antarktis immer mehr Pinguine auf die Eisdecke. Frackträger der unterschiedlichsten Pinguin-Gattungen begeben sich wöchentlich für ein gemeinsames Anliegen auf's Glatteis: Der Angst vor zuwandernden Eisbären aus nordpolaren Gebieten. 

Gezwungen durch die Erderwärmung und das Schmelzen des arktischen Eises, wandern viele Eisbären bereits schon seit längerer Zeit in Richtung der weiter südlich gelegenen Städte Kanadas, Norwegens und anderer Anrainerstaaten des Nordpols. Andere Eisbären wiederum treibt es auf Eisschollen über die offenen Weltmeere gen Süden. Allen gemein ist jedoch die Suche nach neuen Lebensräumen im südpolaren Eis. „Wenn die erst einmal am Südpol ankommen, dann sind wir ein willkommenes Fressen für die weißen Riesen. Dann ist unser Leben nur noch einen Snack wert!“, erklärt der Sprecher der Pinguida-Bewegung mit zittriger Stimme - verursacht aus Angst oder durch die kalten Temperaturen? Wir wissen es nicht.

Doch bereits schon nach wenigen Demonstrationen zeigen sich bemerkenswerte Auffälligkeiten: Durch das Gewatschel Tausender von Pinguida-Anängern sind bereits große Teile des antarktischen Eises in viele große und kleine Eisschollen zerbrochen, die immer weiter auseinander driften. Inzwischen wurden bereits die ersten Gruppen von Pinguida-Anhängern durch immer stärker werdende Wind- und Wasserturbulenzen, durch eine unberechenbare Mischung aus Gegenwinden und Rückenwinden auf ihren Eisschollen weit auf's offene Meer hinaus getrieben. Tausende versprengter Kleingruppen von Pinguinen der Pinguida-Bewegung treibt es nun aufgrund dieser starker Stürme und der unberechenbaren Meeresströmungen - die einen auf dem Pazifik, die anderen im Atlantik - mit gemeinsamem und ungewolltem Ziel Richtung Norden. Experten vermuten, dass die ersten Begegnungen von Eisbären und Pinguinen im Atlantik und dem Pazifik nur noch eine Frage der Zeit und eine Frage der Meeresströmungen ist.

25 Ocak 2015 Pazar

Bild des Tages - Mädchen trauert um Niederlage


23 Ocak 2015 Cuma

Bild des Tages - Makedoniens Fans lesen Zeitung

Eine kleine Provokation der makedonischen Fans Richtung Österreich "wir lesen lieber Zeitung".
Makedonien gewann das letzte Vorrundenspiel bei der Handball WM in Qatar mit 36:31.


19 Ocak 2015 Pazartesi

Bild des Tages - Jeder will ein makedonisches Trikot!

Das Dress von Stojanche Stoilov ist selbst bei den Bosniern beliebt!