This is default featured slide 1 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

This is default featured slide 2 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

This is default featured slide 3 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

This is default featured slide 4 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

This is default featured slide 5 title

Go to Blogger edit html and find these sentences.Now replace these sentences with your own descriptions.

10 Ağustos 2014 Pazar

Gescheiterter Selbstmordversuch: Pazifist versucht erfolglos den Löffel abzugeben

Das Löffel-Abgeben bereitete Herrn Häfele
sehr große Schwierigkeiten. Heute ist es
sein Beruf.
Brezelingen (brez) – Unverständnis steht ihm ins Gesicht geschrieben. 
M. Häfele aus dem schwäbischen Brezelingen ist seit seiner Jugend Pazifist. Aus persönlichen Gründen wollte er gewaltlos ins Jenseits übertreten, dabei aber keine Gewalt anwenden. „Für mich kam nur infrage, dass ich dies mithilfe des Löffel-Abgebens bewerkstelligen konnte. Selbstmord mit Platzpatronen war überhaupt keine Option für mich, da ich Waffen verabscheue. Und gegen Gifte, Drogen, Medikamente usw. bin ich sowieso allergisch – diese Möglichkeiten standen nie zur Debatte“, seufzt der 35-jährige. Im Internet fand er dann den Tipp mit dem Löffel-Abgeben - nur das Umsetzen bereitete dem jungen Mann große Schwierigkeiten. Er wusste nicht wo, wann, oder an wen er den oder die Löffel abgeben sollte. Kompliziert war auch die richtige Wahl des bzw. der Löffel: Silber, Edelstahl, Holz oder Plastik? Bei seinen gescheiterten Versuchen, die richtigen Antworten zu finden, erwarb er sehr viel Wissen über Essbesteck, sodass er nach seinen gescheiterten Suizidversuchen nun ein Job-Angebot bei einer große Hotelkette angeboten bekam: Als Großeinkäufer und Berater für Bestecke. M. Häfele nahm dieses Job-Angebot erfreut an, und sieht nun wieder ganz neue Perspektiven in seinem Leben. „Das Löffel-Abgeben hat mir eine neue Chance für mein Leben eröffnet, die mir als Nicht-Pazifist bestimmt nicht geboten worden wäre!“, freut sich der heitere Schwabe, der nun dafür bezahlt wird, Löffel zu besorgen und diese an gewünschter Stelle wieder abzugeben.

Hundebadeverbot gilt nun auch für Seehunde

Badeverbot an deutschen Badestränden
gilt in Zukunft auch für Seehunde.
Nordsee / Bodensee (brez) – Nachdem bereits vor vielen Jahren den Hunden das Baden an Badestränden verboten wurde, haben inzwischen auch einzelne Kommunen damit begonnen, den lästigen Seehunden ein Badeverbot zu erteilen. Ihr Geruch nach Fisch ist den Badegästen einfach nicht mehr zumutbar. Zudem verschmutzen sie die Nordsee in so hohem Maße, dass sich das Meer bei Ebbe immer mehr Zeit lässt, und die Flut immer später zurückkommt.“Das Meer ekelt sich vermutlich vor den Verschmutzungen der Tiere“, vermutet ein Tourismus-Experte. Die Seehunde weichen inzwischen nach Skandinavien und Großbritannien aus. Das Hundebadeverbot hat in Deutschland inzwischen eine alte Tradition. Auch an Binnenseen, wie dem Bodensee, dürfen Hunde nicht überall ins Wasser. Traurig für denjenigen, der am Ertrinken ist, aber vom rettungsfreudigen Labrador eines Spaziergängers nicht gerettet werden darf. Dafür dürfen alle Menschen mit lebensgefährlichen Infektionen direkt beim Baden ihr Geschäft verrichten, sodass spielenden Kindern dieses kontaminierte Wasser direkt entgegen schwappt. In diesem Sinne! - Die Redaktion wünscht einen schönen Urlaub im liberalen Deutschland!

9 Ağustos 2014 Cumartesi

Die Waffe aus dem Kühlschrank: Schlagsahne so gefährlich wie Schlagstöcke und Schlagringe

Das jüngste Opfer des Schlagsahne-Mordes,
war gerade mal wenige Woche alt.
Berlin / Brezelingen (brez) – Nachdem ein Brezelinger Bäcker im Mai 2014 mehrere junge Erdbeeren mit Schlagsahne erschlagen bzw. erstickt hat, wurde er nun vor dem örtlich veganen Amtsgericht zu einem Berufsverbot von einem Monat und zu Schadenersatz von 3,45 € verurteilt – so viel hatten die badischen Erdbeeren zur Tatzeit gekostet. Der Sahneschläger – wie er mittlerweile von den Medien genannt wird – war mit seiner Tat wochenlang auf den Titelblätter aller wichtigen deutschen Printmedien zu sehen. Durch diese hohe mediale Aufmerksamkeit, fanden auch in politischen Kreisen vermehrt Diskussionen statt, in denen immer wieder die Gefährlichkeit von Schlagsahne als tödliche Waffe angeprangert wurde. Die Politiker in Berlin sahen sofortigen Handlungsbedarf. Nun wurde in einem Eilverfahren das deutsche Waffengesetz novelliert, und die Schlagsahne den verbotenen Schlagwaffen zugeordnet. Wer ab 01.08.2014 ohne Waffenschein im Besitz von Schlagsahne angetroffen wird, muss mit einer hohen Geldstrafe und im Wiederholungsfall sogar mit einer Gefängnisstrafe rechnen. Ab 01.09.2014 stehen dann auch alle Betriebe, die Milch produzieren, unter militärischer Aufsicht. Die Gefahr, die vom illegalem Handel mit Schlagsahne ausgeht, ist immens. Mit einer größeren Menge an Schlagsahne, könnten über Nacht ganze Landstriche mithilfe von Butterflugzeugen untergebuttert werden. Mit tausenden Tonnen von Sahne, wäre Berlin in wenigen Stunden nur noch das Sahnehäubchen der Nation.

5 Ağustos 2014 Salı

Wassernixe verirrt sich in öffentliche Toilette

Nach ihrem Bad in der Toilette, musste
sich Sirenetta erst einmal ausgiebig in
einem nahegelegenen Gartenteich waschen.
Zum Glück fand sie einen Frosch, mit dem sie
sich gründlich einseifen konnte.
Sigmaringen (brez) – 
Da staunte Herr Schäufele nicht schlecht, als er bei seiner Sitzung auf einer öffentlichen Toilette plötzlich Gegendruck verspürte. „Ich dachte zuerst ich hätte Verstopfung, bis ich eine dumpfe, weibliche Stimme zwischen meinen Beinen hörte“, berichtet uns Schäufele. In gebrochenem Deutsch fragte ihn die Stimme, wo sie denn sei, dabei entschuldigte sie sich – sichtlich peinlich berührt – bei Herrn Schäufele. Nachdem der nette Schwabe irritiert bemerkte, dass er auf einer jungen Wassernixe saß, half er der jungen Damen umgehend aus dem Lokus. Diese wusch sich danach erst einmal ausgiebig in einem nahegelegen Gartenteich. Wie die junge Nixe sich in den Abwasserkanälen von Sigmaringen verirren konnte, ist örtlichen Experten ein Rätsel. „Vielleicht ist sie nach einem Landgang anstatt in die Donau, versehentlich in eines Klärbecken der Sigmaringer Kläranlage getaucht!?“, vermutet ein Passant, der unser Interview interessiert belauscht. 
Eindeutig geklärt werden konnte jedoch die Herkunft der jungen Nixe. Sie soll eine direkte Nachfahrin der schönen Lau sein - einer Wassernixe aus dem Schwarzen Meer, die vor ewig langen Zeiten im Blautopf bei Blaubeuren gelebt hat. Die hübsche Nixe - mit dem Namen Sirenetta - wollte anscheinend die Wurzeln ihrer Vorfahren erkunden, und hat sich auf ihrem Weg vom Schwarzen Meer bis ins Schwäbische, offensichtlich in der Donau verschwommen. Nachdem Sirenetta von einem Tierarzt und einem Humanmediziner untersucht wurde, zeigte Herr Schäufele ihr seine Heimatstadt. Bei ihrem gemeinsamen Stadtrundgang befand sich die junge Wasserbewohnerin die ganze Zeit in einer mit Donauwasser gefüllten Badewanne, welche Herr Schäufele auf einem umgebauten Leiterwagen hinter sich herzog. 
Inzwischen befindet sich Sirenetta wieder auf dem Heimweg zum Schwarzen Meer. Aber sie will sehr bald wiederkommen. „Wir haben uns beide ineinander verliebt“, gesteht uns Herr Schäufele schüchtern. Der dezente Fischgeruch, den er dabei ausstrahlt, unterstreicht seine Aussage sehr deutlich. Wer weiß, vielleicht schwimmen bereits in wenigen Jahren auch wieder kleine Nixen in der Sigmaringer Donau!? 
Wir fragen uns aber schon jetzt: Werden die Kinder von den Beiden dann Flossen oder Beine haben? Oder vielleicht ein Bein und eine Flosse? Möglichkeiten gibt es viele - wir werden sehen, welchen Laich die hübsche Serenitta ablegen wird. Es wird für die beiden Verliebten auf jeden Fall eine spannende Zukunft werden. Vor allem die Suche nach einem passenden Kindergartenplatz wird äußerst interessant werden. Aber das Wichtigste für den Start in ihre gemeinsame Zukunft hat Herr Schäufele bereits besorgt: Ein Wasserbett - gefüllt mit reinstem Sigmaringer Donauwasser. „Und nach unserer Hochzeit schütte ich noch einen großen Kanister mit Wasser aus dem Schwarzen Meer dazu - so als Überraschung“, flüstert der verliebte Sigmaringer uns zum Abschied zu.

4 Ağustos 2014 Pazartesi

Kommt jetzt bald auch die Freizeit-Maut?

Wer seine Freizeit geniesst, soll dafür
auch Freizeit-Maut bezahlen. So wollen
es die Wirtschaftsexperten & einige
Politiker.
Berlin / München (brez) – 
Muss zukünftig in Deutschland der Ausfall von Arbeitskräften, die ihre sog. Freizeit genießen, anhand einer Art Vergnügungssteuer finanziert werden? 
Bayerische Wirtschaftsexperten sehen in der freien Zeit deutscher Arbeitskräfte, in der in Deutschland nichts von ihnen produziert wird, als milliardenschwere Verschwendung des alemannischen Bruttosozialprodukts. Die freie Zeit steht den Deutschen aber gesetzlich zu. Wie soll dieses Milliardenloch aber nun gestopft werden? Steuer- und Wirtschaftsexperten habe auch hierfür eine Lösung: Die Freizeit-Maut. 
Jeder, der nichts zum Wachstum der deutschen Wirtschaft beiträgt, soll während dieser Zeit ein T-Shirt tragen auf dem steht "Außer Betrieb", so sei für jeden sofort ersichtlich ist, dass er zurzeit nur faulenzt, dies aber staatlich genehmigt tut, weil er für das Tragen dieses T-Shirt bereits eine Mautgebühr entrichtet hat. Die Höhe der Mautgebühr soll sich dabei nach Alter, Gewicht, Intelligenz, Gesundheitszustand etc. richten - dafür haben die Experten in Indien extra eine neue Formel entwickeln lassen, mit deren Hilfe man die effektive Leistungsfähigkeit einer deutschen Arbeitskraft messen kann. Diese könnte man dann endlich in verschiedene DIN-Normen klassifizieren. Wenn es nach den Befürwortern der Freizeit-Maut geht, soll diese noch während des Sommerlochs eingeführt werden. So könnten dann die Arbeitskräfte, die sich zurzeit im Urlaub befinden noch nachträglich zur Kasse gebeten werden – zum Teil auch rückwirkend bis in die Pfingstferien. Wer die Maut nicht bezahlen möchte, darf auch 24 Stunden am Tag arbeiten, sollte dabei aber wissen, dass 6 Stunden Schlaf täglich Freizeit-Mautfrei wären. Diese fleißigen Mitbürger sollen aber auch für ihren Einsatz belohnt werden: Sie bekommen am Ende Ihres Arbeitsleben eine kostenlose Beerdigung – finanziert aus den Einnahmen der Freizeit-Mautzahler – vorausgesetzt sie sterben vor Erreichen des Rentenalters.

1 Ağustos 2014 Cuma

Kinderarbeit: Ungeborene Babys produzieren rund um die Uhr Nabelschnüre

Je nach handwerklichem Geschick,
produzieren die Babys während der
Schwangerschaft Nabelschnüre in
unterschiedlicher Qualität.
Brezelingen (brez) – Hebamme Edith W. aus dem heimeligen Brezelingen, hat mit einer schrecklichen Entdeckung die Welt erschüttert: Ungeborene Kinder, die meist noch Babys sind, müssen während ihres Heranwachsens Nabelschnüre produzieren, um zu überleben. „Darüber hat sich vermutlich bisher noch niemand Gedanken gemacht“, empört sich Edith W. während unseres Interviews. Wie die Ungeborenen es mit ihren kleine Händchen schaffen, solche stabile Schnüre herzustellen, muss nun von Wissenschaftlern untersucht werden. Experten erwarten, dass es bald eine Änderung im Kinder- und Jugendschutz geben wird, die diese Ausnahme der Kinderarbeit offiziell zulassen. Sollte der Gesetzgeber aber die Arbeitszeit von derzeit 24 Stunden auf deutlich weniger reduzieren, würde sich dies direkt auf die Dauer der Schwangerschaftszeit auswirken. Als Beispiel: Würde den Ungeborenen erlaubt, nur noch 4 Stunden am Tag zu arbeiten, würde sich die Schwangerschaft bei einer Frau auf das Sechsfache verlängern – und zwar auf 54 Monate. Dafür würden die Nabelschnüre aber vermutlich noch stabiler werden, und könnten auch nach der Geburt weiterverwendet werden – damit rechnen jedenfalls Fachleute aus der Seil- und Kettenbranche.

27 Temmuz 2014 Pazar

Globale Erwärmung: Wale & Delphine kaufen massenweise holländische Grundstücke

So eng könnte es bald werden, wenn
in Holland der Meeresspiegel ansteigt.
Amsterdam (brez) - Bevor der Anstieg des Meeresspiegel überhaupt spürbar ist, steigt bereits jetzt messbar die Nachfrage nach niederländischen Grundstücken. Bereits hunderte von Delphinen, Walen, Seehunden, Walrössern, usw., haben sich bereits die attraktivsten Grundstücke unter die Flossen gerissen. Bezahlt wird in Form von Heringen, Makrelen und anderen gängigen Meereswährungen, wie beispielsweise Gold von versunkenen Schiffen oder ähnlichem. Selbst Heringe und weitere Kiemenatmer interessieren sich brennend (kochend?) für ein eigenes kleines Grundstück mit Wasser-Tulpen und Meeres-Gouda. Viele von ihnen sind jedoch nicht so anspruchsvoll wie die großen Meeressäuger, und geben sich auch mit einem Platz in der Größe eines Rollmopsglases oder einer gemütlichen Dose zufrieden, besonders Fische wie die Kieler Sprotten. Das erinnert ein bisschen an das Leben in holländischen Wohnwagen, was darauf hoffen lässt, dass diese Tradition auch unter Wasser weiterhin beibehalten wird. 

Vorsicht! Wale auf der Autobahn

Wenn Sie in Zukunft, bei einem Besuch in Holland, einem Wal auf der Autobahn begegnen sollten, überholen Sie ihn nur sehr vorsichtig. Es kann sein, dass er mit der Schwanzflosse ausschlägt, bevor er blitzartig vor Ihnen ausschert. Und gewöhnen Sie sich auch bereits jetzt an den Anblick von Delphinen auf Fahrrädern, die ihnen grinsend in der Innenstadt von Amsterdam entgegenkommen. Auch die Meeressäuger haben sich bereits an die Vorteile der Coffeeshops gewöhnt. Wenn Sie aber fliegende Fische oder ähnliches sehen, dann sollten Sie sich selbst besser den Besuch in den Coffeeshops für einige Tage verkneifen. Wenn Fische und Meeressäuger fliegen könnten, dann hätten sie sich bestimmt Grundstücke in den Bergen gekauft. 

Die Nachfrage nach holländischen Immobilien wird mit Sicherheit noch deutlich größer werden. Unter vorgehaltener Flosse wird bereits erzählt, dass auch die Seesternen sich bereits attraktive Plätze gesichert hätten – sogar EU-weit: Und zwar auf der Flagge der Europäischen Union.