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29 Ekim 2015 Perşembe

Paparazzi fordern Schonzeit für Selfies

Eines von 1,3 Milliarden Selfies, die
täglich weltweit geschossen werden.
L.A. / Rom / Berlin (brez) - Basta! So lautet der einhellige Tenor vieler freien Paparazzi. 
Es geht um den Schutz der inzwischen akut vom Aussterben bedrohten Selfies. "Täglich werden Experten-Schätzungen zufolge weltweit ca. 1,3 Milliarden Selfies geschossen, das ist beinahe so viel, wie täglich in aller Welt Selfies geboren werden", beschreibt Paparazzo Franz Otto Parisi (der Name wurde von der Red. vielleicht geändert) die dramatische Situation. Seit der explosionsartigen Verbreitung von Smartphones hat sich die Situation dramatisch verändert. Studien zufolge werden heute inzwischen überall Selfies geschossen - zu jeder Tages- und Nachtzeit, oft auch brutal aus dem Hinterhalt und ohne Vorwarnung: bei der Arbeit, beim Sport, beim Kochen, im Bad, beim Autofahren, beim Schlafen, beim Beichten und oft sogar beim Sex. 

"Wie sollen die Selfies sich denn vermehren, wenn sie jetzt bereits schon beim Sex geschossen werden?", fragt Parisi schluchzend. Oft seien die Selfies noch klein und nicht in der Lage zu fliehen. Die Paparazzi sehen sich deshalb nun in der Rolle aktiver Selfie-Schützer und fordern ab sofort eine Schonzeit für die wehrlosen Selfies, die jährlich von 1.Januar bis 31. Dezember dauern soll. Kritiker sehen in den Forderungen jedoch die Gefahr, dass die Paparazzi eigene Interessen verfolgen könnten. 

Ein Paparazzo-Aussteiger, der namentlich nicht genannt werden möchte, erzählt uns, dass viele Paparazzi ihre Bilder kaum noch verkaufen könnten, da inzwischen auch viele Prominente täglich unzählige Selfies schießen und wie Trophäen ins Netz stellen. Dadurch sei die Existenz vieler Paparazzi ernsthaft gefährdet. "Wie werden sehen, wie sich die Situation entwickelt, wenn wir uns mit den zuständigen Behörden an einen runden Tisch setzen", sagt Franz Otto Parisi. Für ihn wäre auch ein Kompromiss akzeptabel, bei dem es eine Art Ausbildung für Selfie-Schützen geben würde. Mit professionellem Unterricht und abschließender Prüfung zum staatl. geprüften Selfie-Schützen, damit in Zukunft nicht mehr jeder wahllos Selfies schießen darf.

Gjorge Ivanov - Zahl von „Wirtschaftsflüchtlingen“ gewachsen

Mazedonien hat auf einen raschen Anstieg von „Wirtschaftsflüchtlingen“ in den letzten zwei Monaten aufmerksam gemacht. Nach Worten von Präsident Gjorge Ivanov sei alleine im September und Oktober die Zahl von Flüchtlingen aus Afghanistan um 175 Prozent gestiegen, gemessen an den früheren Monaten, melden Medien am Mittwoch in Skopje.

Nach Ansicht des Präsidenten handelt es sich bei den Afghanen nicht um Flüchtlinge „im klassischen Sinne“. Ein Anstieg sei weiters auch bei den Flüchtlingen aus dem Irak und einzelnen Staaten Afrikas zu verzeichnen, für die ebenfalls keine humanitäre Gründe für die Asylerteilung bestünden, berichtete die Tageszeitung „Utrinski vesnik“ .

Mazedoniens Präsident hatte nach dem Brüsseler Flüchtlingsgipfel vom Sonntag erklärt das Mazedonien eine Kapazität für etwa 2.000 Flüchtlinge in den Wintermonaten hat.

Das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) warnte unterdessen, dass die Balkanstaaten noch immer nicht ausreichende Kapazitäten besäßen, Flüchtlinge für eine längere Zeit unterzubringen. Die vereinbarten strengeren Registrierungsregeln dürften in den Wintermonaten auch zu weiteren Engpässen an den Grenzen führen, die dafür nicht ausreichend gerüstet sind.

28 Ekim 2015 Çarşamba

De Asquith: “macchina di epoca”

ARNE’s OLDTIMERS - Mocht het echte leven zich in zwartwit afspelen, dan had je je in een film van Laurel & Hardy uit de jaren twintig gewaand, toen een Asquith Squire het Woodrow Wilsonplein opreed.

Maar "first impressions often lie". Niets aan deze wagen is authentiek.

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Ze waren virtueel in Gent, jouw striphelden

STAD - Suske&Wiske waren in het Gravensteen en Nero in het Duivelsteen! En de Kiekeboe’s? Merho hangt een verhaal op aan de zoektocht naar het ‘Lam Gods’.


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26 Ekim 2015 Pazartesi

Nordsee-Hallig-Urlauber wartet wochenlang vergeblich auf Fernbus nach Sylt

An dieser Bushaltestelle auf der
Brezelinger-Hallig mitten in der Nordsee
wartete ein Lehrer wochenlang vergeblich
auf seinen Fernbus, der nie kam.
Brezelinger-Hallig / Nordsee (brez) – Abgemagert, ausgekühlt und erschöpft sitzt Gerhard E. auf dem Rettungsboot der Brezelinger-Rettungsgesellschaft. In warme Decken gehüllt starrt er bei einer heißen Tasse Friesen-Tee auf die weite Nordsee. „Irgendwas lief bei der Internetbuchung wohl schief“, vermutet der Rheinländer, der ursprünglich nur einen Tagesausflug zur Brezelinger-Hallig (mitten im Wattenmeer gelegen) machen wollte. Von dort sollte es dann anschließend mit einem Fernbus nach Sylt weitergehen. „Die schlechten Straßenzustände im Watt machten mich zuerst zwar etwas stutzig, aber als ich sah, dass auch die Pferdekutsche, mit der ich zur Hallig reiste, darauf fahren konnte, hatte ich keinen Zweifel daran, dass auch Busse diese Wege benutzen könnten“, erzählt der 38-jährige Gymnasiallehrer mit zittriger Stimme, „das einzige Fahrzeug jedoch, welches einmal am Tag (außer an Sonn- & Feiertagen) halt an der Hallig-Bushaltestelle machte, war der Traktor von Bauer Jogenson, dem einzigen Bewohner auf dieser kargen, schwäbischen Nordsee-Hallig, der mich immer nur kopfschüttelnd ansah, mir morgens immer wortlos eine Thermoskanne voller Tee und ein vier bis fünf Fischbrötchen in die Hand drückte.“ 

Am meisten ärgerte sich der geduldige Pädagoge über fehlendes W-Lan auf der Hallig. „Ich dachte immer, dass W-Lan als Abkürzung für Watt-Land steht. Also eine Art ständige Landverbindung zwischen Hallig und Festland“, beschwert sich Gerhard E. „Dann hätte ich deutlich größere Chancen gehabt, dass irgendwann einmal der Fernbus nach Sylt vorbeikommt. Aber mindestens zweimal am Tag war da nur Wasser über dem Watt. Da wusste ich dann, dass die nächsten Stunden wohl kein Bus kommen würde. Verdammt langweilig war das. Mein Handy-Akku war leer und Netz gab es sowieso keines – abgesehen von einem Stück Treibnetz das am 12. Tag angeschwemmt wurde“. 

Wären die Schulferien nicht bald zu Ende gegangen, wer weiß wie lang Gerhard E. noch gewartet hätte!? Deshalb hat er sich drei Tage vor Ferienende an den wortkargen Bauern Jogenson gewandt, der dann anschließend die Rettung des Urlaubers in die Wege leitete.
Inzwischen weiß der Rheinländer, was er falsch gemacht hatte: er hatte ein Boots-Ticket gebucht & kein Busticket. Dies hatte er in der Hektik der Urlaubsvorbereitungen wohl übersehen. „Boote kamen viele, mindestens zwei am Tag und voller Tagestouristen, die mich immer nur komisch ansahen und ohne zu fragen fotografierten“, erinnert sich der Deutschlehrer etwas verärgert, „aber an der Bushaltestelle haben die nie angelegt, die Boote da ...“. 

Ein paar Tage später teilt uns der Schulpädagoge mit, dass er im nächsten Jahr Urlaub in den Bergen machen will. Einen Direkt-Flug auf die Zugspitze hätte er bereits zum Schnäppchen-Preis im Internet ergattert.

25 Ekim 2015 Pazar

Junge Mütter auf Gleisen & anderen Abwegen

Ein beliebtes Fahrzeug bei jungen Müttern.
Brezelingen (brez) – 
Überall sieht man sie, selbst die kühlere, noch die kalte Jahreszeit halten sie davon ab, öffentliche Plätze und Wege zu belagern: 
Junge Mütter! 
Selten alleine, meistens in Gruppen oder sog. Buggy-Gangs organisiert, tauchen sie lautstark in der Öffentlichkeit auf. Während ihre Kinder bei diesen Auftritten eher in einer Nebenrolle in Erscheinung treten, sind die Mütter (ganz selten die Väter) die omnipräsenten Protagonisten dieses Naturschauspiels. Solange der Nachwuchs sich mit sich selbst beschäftigt, blockieren indessen die Mütter oft mit ihren mitgebrachten Fahrzeugen und Utensilien, wie Kinderwagen, Kinderfahrrädern oder Einkaufswagen, etc. Gehwege, Radwege und manchmal sogar Straßen oder Bahngleise. 

Soziologen sehen in diesem Verhalten einen sog. "Erweiterten Schutzreflex", durch den die Mütter versuchen, mithilfe mitgeführter Gegenstände eine Art Schutzwall um sich herum zu errichten, der sie und ihren Nachwuchs schützen soll. "Reines Instinktverhalten", vermutet Dipl. Soziologe Uli K., der einer der wenigen jungen Väter mit ausgeprägtem Mutterinstinkt ist.

Mehrere Mütter sollen an einem süddeutschen Flughafen sogar schon (in Gesprächen vertieft) stundenlang die Start- und Landebahnen blockiert haben, als sie eine illegale Abkürzung zum nächsten Einkaufszentrum benutzen wollten. Dies ist zwar ein Gerücht, welches sich aber immer noch hartnäckig in der süddeutschen Mütterszene hält. Ein weiteres unbestätigtes Gerücht, das immer wieder in Diskussion kommt: Junge Mütter sollen sogar mitverantwortlich sein an einem Großteil der Bahnverspätungen, weil sie häufig tratschend, und für ihre Umwelt unerreichbar, die Bahngleise nicht überqueren, wie ursprünglich geplant, sondern diese der Länge nach beschreiten oder darauf einfach ein Picknick veranstalten. 

Waren es früher Jugendliche mit ihren motorisierten Zweirädern, die öffentliche Plätze mit Bierdosen in Beschlag nahmen, haben die Fahrzeuge der modernen „Belagerer“ heute nicht nur zwei, sondern mindestens vier Räder. Taschen voller Windeln, mitgebrachte Snacks und Kaffee, dutzende von Spielzeugen, Schnullern u.ä. Krimskram liegen oft weit verstreut. 
Wer an so einer Gang vorbei muss, hat kaum eine Chance. In vielen Städten wagen sich Senioren mit ihren Rollstühlen und Rollatoren schon gar nicht mehr alleine auf öffentliche Wege, sondern lassen sich inzwischen Geleitschutz von ihren eigenen Enkelinnen inkl. deren Nachwuchs sowie deren mit Windeln & infantilem Tuning-Zubehör gefüllten Kinderwagen begleiten. „Man muss sich einfach mit den jungen Müttern gut stellen, dann gibt es auch keine Probleme“, sagt Großmutter Marlene P. aus Brezelingen, die immer ein Fläschchen Prosecco oder Ähnliches dabei hat, um die jungen Mütter zu beschwichtigen und sich so selbst zu schützen, um wieder heil d.h. ohne zu stolpern, zu Hause anzukommen.

23 Ekim 2015 Cuma

Allerzieligst

WATMENZEGT - Je betreedt een vernieuwd ziekenhuis in de stad.
Deze plek herinnert aan je overleden zoon, nu zesentwintig jaar geleden. Het is ook nog de dag waarop je vorige partner overleed, precies elf jaar eerder. Hoeveel hemel kan op eenzelfde dag op je hoofd vallen?


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Ausgeschlachtet! - Tübinger Forschern gelingt Zucht von selbsttötenden Tieren

Eine moderne Tübinger Stockente auf dem Neckar,
die sich selbst ertränkt, um so der brutalen
Entenjagd zu entgehen.
Tübingen (brez) – Der Platzhirsch war das erste Tier, welches Prof. Dr. Hasenohr erfolgreich und absolut freiwillig zum Platzen brachte. Ethische Diskussionen während seiner Studienzeit haben ihn schon vor vielen Jahren dazu bewegt, Tierschutz und Fleischgenuss unter einen Hut zu bringen. „Ich selbst esse für mein Leben gerne Fleisch, finde es aber unerträglich, dass in modernen Ländern wie Deutschland die Tiere zum Teil fürsorglich behandelt und aufgezogen werden, aber dann auf dem Weg zum und im Schlachthof vor ihrem Tod oft noch grundlos gequält werden. Es gibt zwar Gesetze, die dies verhindern sollen, die aber kaum jemand wirklich kontrolliert. Zudem sind diese Gesetze so dehnbar wie der Körper von Barbapapa“, erklärt Hasenohr die Motivation seiner Forschungsgruppe. Deshalb haben die Tübinger Wissenschaftler bereits vor über 30 Jahren damit begonnen, neuartige und kooperative Tiere zu züchten, die sich selbst freiwillig töten, wenn sie schlachtreif sind. Der anfangs genannte Platzhirsch war der erste große Erfolg der Tübinger Gruppe. Neuere Züchtungen sind Wildtiere, die sich freiwillig vor fahrende Fahrzeuge werfen, Vögel, die gegen Fensterscheiben knallen oder sich von den Flügeln großer Windräder köpfen lassen. Auch der sprichwörtliche Vogelstrauß, der den Kopf in den Sand steckt und sich dabei selbst erstickt, ist eine erfolgreich in die Realität umgesetzte Idee der Tübinger. 
"Um erfolgreich Tiere zu züchten, die sich selbst wirklich freiwillig töten, werden ihnen Gene von Menschen eingesetzt, denen ihre Gesundheit nicht allzu wichtig ist. Sehr erfolgreich funktionieren u.a. Gene von Rauchern und Drogenkonsumenten. Aber auch die von Rasern und Risikosportlern sind sehr erfolgsversprechend", verrät uns Prof. Dr. Hasenohr.

„Vom gebratenen Hähnchen, das einem in den Mund fliegt, wie es in der Geschichte vom Schlaraffenland beschrieben wird, sind wir zwar noch meilenweit entfernt, aber irgendwann wird uns auch das gelingen!“, ist sich der Professor absolut sicher.

22 Ekim 2015 Perşembe

Skopje Resident Arrested under Suspicions of Being Islamic State Member

Police have arrested 23-year-old Skopje resident, S.F., wanted since August this year, when in the frames of the 'Cell' operation a charge was filed against him for reasonable doubts he was involved in a foreign army, police or para-military formation.

A competent court has sentenced the reported individual to detention in absence.

According to findings, the reported person was a member of the Islamic State in Syria since springtime this year. He was previously known to the police for committing property-related crimes, the Interior Ministry confirmed.

According to Interior Ministry information issued previously, the operation Cell was carried out in early August this year, as the result of a several-month long coordinated investigation, during which evidence was gathered on people who participated in para-military formations, by organizing financial and logistical means for the needs of the armed group, as well as by recruiting and encouraging people to join the Islamic State.

In the course of the investigation, evidence was also gathered on hiding individuals who have already taken part in para-military formations outside Macedonia's territory or had attempted to do so. In the frames of the operation, 28 raids in total were conducted in Skopje, Gostivar, Tetovo, Kumanovo and Struga, and a large amount of technical means was seized, while nine people were apprehended.

Flüchtlinge - 5.700 Neuankünfte in Mazedonien in 24 Stunden

In den vergangenen 24 Stunden sind im mazedonischen Gevgelija an der Grenze zu Griechenland rund 5.700 Flüchtlinge angekommen. Der Flüchtlingsandrang habe sich besonders in den Abendstunden erhöht, meldeten Medien.

Nach der Registrierung würden die Flüchtlinge sogleich den Weg Richtung Tabanovce an der Grenze zu Serbien fortsetzen. Wegen der hoher Flüchtlingszahlen wurden in Nacht auf Mittwoch für ihren Transport neben Sonderzügen auch Busse eingesetzt, berichtete die Tageszeitung „Utrinski“.


21 Ekim 2015 Çarşamba

AA Gent heeft slechte score maar doet het goed!?

ARONs STADION – Voor wie het voetbal van de ‘Champions League’ vanachter zijn leesbril met een boek op de schoot met tussenpozen op televisie volgt – want deze rubriek is voor jou bedoeld! – hierna de volgende prangende vraag: “hoe kan het dat AA Gent zogezegd goed speelt in de ‘Champion’s League’, maar tot hiertoe tegelijk slechts 1 punt op 9 haalt?”  



20 Ekim 2015 Salı

15 Ekim 2015 Perşembe

Polizei verhaftet "Kumanovo" Komplizen

Razzia gegen Komplizen der Terroristen vom Überfall auf Kumanovo im Mai.

Fünf Monate nach den blutigen Zusammenstößen zwischen einer bewaffneten Albanergruppe und der Polizei in der nordmakedonischen Kleinstadt Kumanovo hat die Polizei heute eine umfangreiche Aktion gegen Komplizen der Gruppe gestartet. Mehre Personen wurden laut Medienberichten festgenommen, am Anfang sprach man von 7 Verhaftete mittlerweile berichten makedonische Medien es sollen sich um 5 verhaftete Komplizen handeln.

Die Polizeiaktion wurde in den Siedlungen um Kumanovo sowie um die Hauptstadt Skopje durchgeführt. Unter den verhafteten befindet sich auch ein ehemaliger hochrangiger UCK Terrorist, Ibrahimi Murtezani auch bekannt als Kommandant Arachinovo (Bild rechts). Ebenfalls verhaftet wurde Ragmin Ljativi der als einer der Köpfe der Bande in Kumanovo gesehen wird. 

Während der zweitägigen Zusammenstößen mit Terroristen in Kumanovo waren am 9. und 10. Mai 18 Personen, darunter acht Polizisten, ums Leben gekommen. Die makedonische Staatsanwaltschaft revidierte die anfänglich bekannt gegebene Zahl der getöteten Terroristen von 14 auf 10. Es wird vermutet das dies auf internationalen Druck geschah, so sprach der makedonische Journalist Nedelkovski davon das unter den getöteten Terroristen auch ausländische Söldner gewesen sein sollen die in der US-Basis Bondsteel im Kosovo stationiert gewesen sein sollen. Unter den getöteten Terroristen waren auch zwei hochrangige UCK Terroristen.

Etwa 30 weitere Terroristen die mehrheitlich aus dem Kosovo stammen hatten sich der Polizei gestellt.


Foto van je favoriete modewinkel – 2

STAD/WINKEL – We tonen de foto van je favoriete modewinkel. Stuur ons een foto.

& Reflectie over Mannequins: het zijn zowel poppen als "poppetjes". 

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13 Ekim 2015 Salı

Duivels in Zevende Hemel

ARONs STADION - De Rode Duivels staan op #1 op de wereldranglijst. Na de winst tegen Israël bekleedt de Belgische ploeg even de eerste plaats in het wereldvoetbal. Los daarvan: de Duivels waren eerder al zeker van hun deelname aan het Europees Kampioenschap.

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Gent telt drie “Mannekes Pis” en twee “Meiskes Pis”

STAD – Het lijkt voor veel Gentenaars een goed bewaard geheim. Boven de voordeur van restaurant ‘Nestor’ aan de Kraanlei 17 kreeg het Gentse ‘Manneke Pis’ gezelschap van twee ‘Meiskes Pis’ 


Echter zijn er in Gent drie 'Mannekes Pis'.


9 Ekim 2015 Cuma

Immer mehr Deutsche gehen in Zukunft als Vollwaisen in Rente

Ohne Eltern und Taschengeld in
Rente zu gehen, wird für viele
Rentner eine bittere Erfahrung
werden.
Berlin (brez) - Es war abzusehen, dass die Erhöhung des Rentenalters negative, soziale Folgen mit sich bringen würde. Soziologen errechneten über die vergangenen Monate traurige Ergebnisse, die düstere Prognosen mit sich bringen. Viele der Rentner, die zukünftig mit 67 Jahren (oder älter) in den Ruhestand gehen, werden dies überwiegend als Vollwaisen tun. Mit steigendem Renteneintrittsalter steigt auch die Zahl der Renterwaisen in einem dramatischen seniorproportionalen Verhältnis.

Mit was bisher niemand gerechnet hat: Die meisten Eltern der Rentnergeneration 67+X werden die Pensionierung ihrer geliebten Kinder nicht mehr erleben!

Besonders schlimm wird es für Senioren werden, die eine sehr niedrige Rente erhalten und bisher mit einem zusätzlichen Taschengeld seitens ihrer Eltern rechneten. So traurig es auch klingen mag, aber die meisten Rentner werden in Zukunft wohl unmittelbar nach Eintritt ins Rentenalter in ein Waisenhaus ziehen müssen. Dort werden die verwaisten Rentner dann von pädagogischen und psychologischen Fachkräften intensiv betreut. Dies ist zwar kein vollwertiger Ersatz für die leiblichen Eltern, aber durch gemeinsame Unternehmungen, Spiele, Kurse und Fortbildungen sollen die Renterwaisen vom Verlust ihrer Elten abgelenkt und auf spielerische Weise auf ein neues und selbständiges Leben nach dem Renterdasein vorbereitet werden. - Mit dem Ziel, anschließend bis an ihr Lebensende weiterarbeiten zu können. Dies soll langfristig gesehen die Rentenkassen spürbar entlasten und die Rentenbeiträge deutlich reduzieren.


7 Ekim 2015 Çarşamba

Aanhuisbestelling met eco-bio-retro melkkar op drie wielen

STATION - Wat zou het gemakkelijk zijn, mocht een “melkboer” met een milieuverantwoord wagentje je komen bevoorraden, én ook de lege flessen aan huis terug nemen.
Wel, nog niet zo erg lang geleden was die er. Althans voor de buurtbewoners van het station.

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5 Ekim 2015 Pazartesi

ZomerZichten3 - Gentse nazomer

STAD - Elke zomer heeft zijn nazomer. In Gentse straten en op Gentse rivieren vonden we late toeristen, de terugkomst van de studenten, vereenzaamde straatmuzikanten, en... een filiaal van 'IS'? 

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3 Ekim 2015 Cumartesi

Bild des Tages - Mauerfall auf makedonisch

Ein ganz besonderes Bild zum Tag der Deutschen Einheit haben wir für Euch ausgegraben. Das Bild zeigt einen Abschnitt der Berliner Mauer beim "Mauerfall". Wir haben ganz genau hingesehen und dabei ein makedonisches Graffiti entdeckt. "Dani te sakam"steht dort, also "Dani ich liebe dich" stand dort auf der Mauer.
Leider konnten wir das Bild nicht in einem größerem Format finden trotzdem alles gute zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit!



Gab es den 3. Oktober wirklich schon vor dem Fall der Mauer?

Der Trabi könnte mit seinen Abgaswerten
locker mit modernen Wessi-Autos mithalten.
Berlin (brez) – Früher war alles anders (nicht unbedingt besser, aber anders) – sagen zumindest die Leute. Was die Leute aber meist vergessen ist, dass es den 3. Oktober auch schon vor dem Fall des Antifaschistischen Schutzwalls gegeben haben soll. Das behaupten zumindest Historiker.
Sie belegen diese Behauptungen mit historischen Dokumenten, den sog. Kalendern. Experten bestätigen die Echtheit dieser Dokumente. Tatsächlich lag also der 3. zwischen dem 2. und 4. Oktober. Bemerkt wurde dieser Tag früher jedoch sehr selten, da er nie auf einen Feiertag fiel. Meistens nur auf einen Mo., Di., Mi., Do., Fr., Sa., und ab und zu auch mal auf einen Sonntag.

Zu jener Zeit hatte der 3. Tag des 10. Monats kaum eine Bedeutung, höchstens mal als Geburts- oder Todestag. - Oder als Termin beim Stomatologen (westlich der Mauer auch als Zahnarzt bekannt). Heute hat der 3. Oktober hingegen eine echte, eine wichtige Bedeutung. An diesem Tag, vor 25 Jahren, feierten zwei Länder Hochzeit. Die BRD vermählte sich mit der niedlichen DDR, einem schnuckeligen Land, in dem bis dato Autos aus Papier über gepflasterte Straßen hüpften. Ein Land, in dem Drogendealer kaum eine Chance hatten, weil dort das Koks säckeweise und ganz offiziell an jeden verkauft wurde. Ein Land in dem schon grau als grelle Farbe galt, wurde der Tag durch Popgymnastik jedoch sehr schnell bunter. 
Der Klassenfeind war dort nicht, wie im Westen, der Klassenlehrer oder der arrogante Streber mit Pickeln auf der Brille, und unter Bückware durfte man sich auch keine Prostituierten vorstellen. In einem Land, in dem Sex sehr offen gehandhabt wurde, hatte die käufliche Liebe kaum eine Chance. Zudem war billiger Sex in einer billigen Pappschachtel, pardon, im Trabi, - nicht besonders spaßig. 

Und wer als Held der Arbeit irgendwann zu alt war, um Held zu sein, den steckte man nicht einfach so, wie im Westen, in ein Altersheim, sondern in ein Feierabendheim. Direkt an den Stammtisch zu den anderen Helden. 
Familie & Familienplanung waren sehr wichtig in dieser kleinen Nation: Schwangerschaftsabbrüche, wie im Westen, gab es im Paradies der Geborgenheit nicht - dort gab es nur Schwangerschaftsunterbrechungen. Die unterbrochenen Schwangerschaften konnten dort also anscheinend zu jedem beliebigen Zeitpunkt weiter fortgesetzt werden. Eine einmalige, wissenschaftliche Errungenschaft, die vermutlich beim Fall der Mauer durch dieselbe begraben wurde - leider! 
Erwähnenswert ist auch das Muttiheft. Ein Relikt aus dem Kindergarten und der Schule, in dem Informationen an die Eltern weitergegeben wurden. 
Schade, dass unsere Bundesmutter kein solches Heftchen besitzt, in dem sie nachlesen kann, wie es ihren Kindern (ihrem Volk) im Moment so geht, und welche Problemchen sie haben. Als Kind hatte sie doch bestimmt selbst auch eines!? Spannend wäre es, zu lesen, was darin wohl alles gestanden hat? 

Wir trauern um die viele kleinen Dinge, die uns meist nur noch ostalgisch erhalten bleiben werden. Aber vielleicht kehrt das eine oder andere ja wieder zurück? Der Trabi zum Beispiel wäre im Moment ja wieder voll zeitgemäß und absolut im Trend: handlich, recyclebar und auch seine Abgaswerte können inzwischen wieder mit denen moderner Wessi-Autos locker mithalten.

2 Ekim 2015 Cuma

Spermien entscheiden demokratisch, wer zur Eizelle darf

Der "Präsident", als größtes Spermium erkennbar,
wird von seinen "Soldaten" zur Eizelle begleitet.
Oslo (brez) - Norwegische Forscher haben herausgefunden, dass Spermien auf ihrem Weg zur Eizelle kein Wettrennen veranstalten, wie bisher immer angenommen wurde. Bereits während des Geschlechtsaktes entscheiden die einzelnen Spermien durch eine demokratische Abstimmung, wer die Eizelle befruchten darf. „Nur die größten Samenzellen werden überhaupt zur Wahl aufgestellt. Und das sind pro „Schuss“ immer nur 3 oder 4 Spermien“, ejakuliert, äh, erklärt Prof. Dr. Holger Spermason. Die anderen Spermien begleiten ihren gewählten „Präsidenten“ dann zur Amtseinführung sozusagen nur noch als „Soldaten“, um ihn zu beschützen. Nach der Vereinigung des Präsidenten mit der Eizelle verlassen dann die Soldaten die heiligen Hallen der Gebärmutter auf natürlichem Weg. Häufig fristen sie danach ihr weiteres Leben in Matratzen, in diversen Kleidungsstücken oder auf dem Boden einer öffentlichen Toilette. Doch sehr häufig endet der ganze „Einsatz“ auch bereits nach kurzer Zeit an einer Latexwand, in einem See voll Magensäure oder an sonstigen, eizellenfreien Plätzen. „Solche Aktionen, die wir Experten als „Missions Not Completed“ bezeichnen, passieren leider recht häufig. Aber auch unter Spermien gilt das Motto: Einer für alle und alle für einen!“, erklärt der Professor mit dem auffällig dicken Kopf und dem noch auffälligerem, extrem langen und dünnen Körper.

'Vijf voor Twaalf' voor Goran Staessen

STAD - Na een reeks van café-optredens in West-Vlaamse gemeenten, trad ‘G. Goran’ gisterenavond, donderdag, op in café ‘Vijf voor Twaalf’ aan de Korenmarkt.

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1 Ekim 2015 Perşembe

Russischem Arzt gelingt erste Schädel-Transplantation bei einer Frau

Dieser Schädel des verstorbenen und sehr
erfolgreichen Drogen-Spürhundes "Schnuffelbrovski",
wurde dem ehemaligen Schuh-Model Natascha W.
erfolgreich transplantiert.
Kaliningrad (brez) – Revolutionäre Neuerungen auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie waren schon immer seine besondere Spezialität. Sergej Transplantanovski gelingen bereits seit über 30 Jahren immer wieder spektakuläre Operationen, von denen andere Chirurgen nicht einmal zu träumen wagen. 

Nun sein neuester Coup: 
Die Transplantation eines Tierschädels unter die Kopfhaut eines ehemaligen russischen Top-Schuh-Models. Damit konnte er sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die faltige Kopf- und Gesichtshaut seiner, bereits deutlich in die Tage gekommenen, Patientin wurde extrem erfolgreich geliftet und ihr Wunsch nach einer größeren Nase wurde auch weit mehr als nur erfüllt. Das ehemalige Schuh-Model Natascha W., das nach seiner Model-Karriere sehr erfolgreich als KGB-Spionin arbeitete, war früher besonders erfolgreich darin, ihren Zinken in sämtliche Angelegenheiten anderer Menschen zu stecken. Doch über die Jahre hatte die "Agentin in Lederstiefeln" - wie sie in Geheimdienstkreisen genannt wurde - leider ihren genialen Geruchssinn verloren. 

Durch den Austausch ihres Schädels gegen den Schädel eines an Drogenmißbrauch verstorbenen, ehemaligen Elite-Drogensuchhundes, kann sie jedoch inzwischen viel besser riechen als jemals zuvor. „Sie geht mittlerweile wieder unheimlich gerne an die frische Luft, um dort Ausschau nach interessanten Gerüchen zu halten. Dabei spaziert Natascha am liebsten durch den Park und schnüffelt besonders gerne an den Hinterteilen ihrer Mitmenschen. Aber auch an Bäumen, Mauern und Zäunen“, berichtet Dr. Transplantanovski, „die Dame war vor ihrer OP recht depressiv und menschenscheu geworden. Aber inzwischen lebt sie wieder richtig auf.“ Wenn Natascha W. sich in absehbarer Zukunft noch abgewöhnt, an Hausecken und Bäume zu pinkeln, wird der Schönheits-Doktor sie dann auch bald ohne Halsband, Maulkorb und Leine durch die Straßen und Parks von Kaliningrad schlendern lassen können.