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31 Ağustos 2015 Pazartesi

Culinaire geneugten bij de Thai, “Parisien” of Belg

RESTO - In de Vlaanderenstraat lokt een grote bloem op het etalageraam van 'Orchidee' je naar binnen. Op zomerse dagen lijkt het terras van 'Clochard De Luxe' op de Ottogracht onweerstaanbaar “Parisien”. En in het Patershol suggereert de gevelklok van 't Klokhuys' verkeerdelijk dat de keuken gesloten is.


30 Ağustos 2015 Pazar

Begijnhoffeesten, “île de cité”

STAD - In het park bij de Sint-Elisabethkerk vinden de jaarlijkse Begijnhoffeesten plaats met hun traditionele rommelmarkt en hun “île de cité”. 

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29 Ağustos 2015 Cumartesi

Bild des Tages - Blitzeinschlag bei Trpejca


24 Ağustos 2015 Pazartesi

ZomerZichten2 op Gentse straatmuzikanten

STAD - Elke zomer werkt Gent als een magneet op straatmuzikanten. Ons pad kruiste een aantal van  hen.

Bekijk foto's en onderschriften 
 

Bild des Tages - Red Bull Armada vor Parlament in Skopje


23 Ağustos 2015 Pazar

Filmopname "Emperor" in Gravensteen

STAD – De filmset van “Emperor” verhuisde zaterdag van de Sint-Michielshelling en de Korenlei naar het Gravensteen
Toch was dit niet het kasteel van Keizer Karel. 

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20 Ağustos 2015 Perşembe

18 Ağustos 2015 Salı

De Spanjolen van de Sint-Michielshelling

STAD – Caramba! Na 500 jaar opnieuw Spanjolen op de Sint-Michielshelling! Gent is de filmset voor de Hollywood-film “Emperor”, een film over Keizer Karel. We spraken “huursoldaat” Jari uit Aalst. Zie onze fotoreportage binnenin.


Bild des Tages - Smoke and Fly mit der Linie 22 in Skopje


17 Ağustos 2015 Pazartesi

Minder beroering voor wegvallen 'The Boccaccio’ oprichter

Boccaccio maakte 'New Beat' "school"
WATMENZEGT – Er was bij de Gentenaars minder "donderslag-bij-heldere-hemel-gevoel" bij het wegvallen van Dirk De Maesschalck dan bij het overlijden van Luc De Vos eind november vorig jaar. Onterecht.



Over koppen lopen in Patershol op zondag

STAD - Zondag, tijdens de laatste dag van de Patersholfeesten, was het over koppen lopen voor de rommelmarkt, van het Veerleplein tot in Oudburg.

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15 Ağustos 2015 Cumartesi

De piano en de paarden

STATION - Zaterdagochtend om 09u00 werd de “publieke” piano bij het Sint-Pietersstation al bespeeld door een enthousiaste jongeling, aangevuurd door zijn vrouwelijke compagnon. Even verderop, aan de rand van het Maria Hendrikaplein staat een uitgeregende paardenkar.



14 Ağustos 2015 Cuma

Met de groeten van het Gentse Hartcentrum, afdeling Rookstop

WATMENZEGT - Dit verhaal gaat over stoppen met roken en het farmaceutische product Champix, dat hiervoor behulpzaam wordt geacht. 

“Geacht”, want uit talloze klachten van patiënten die men op het internet vindt, blijkt dat inname van het farmaceutische product niet weinig gevaarlijke nevenwerkingen heeft. 

Alleen is men daar in het Gentse Hartcentrum blijkbaar niet van overtuigd.


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11 Ağustos 2015 Salı

De Curaçaose zon op je bord

RESTO/TRAITEUR - Sharelly Regina, geboren in Curaçao en al zeven jaar in Gent, koos voor een bijberoep als traiteur van exotische hapjes, naast haar hoofdbaan als lerares.

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9 Ağustos 2015 Pazar

Ambacht, friet en smout op de Groentenmarkt

STAD -  Ambachtelijke producten, waaronder siervoorwerpen, lokten nogal wat volk van binnen en buiten de stad naar de Gentse Groentenmarkt op zondag. 

En dit, ondanks de duffe hitte van een onzichtbare zon achter een hardnekkige bewolking.


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6 Ağustos 2015 Perşembe

Flüstern für den Waldfrieden

Dieses Schild wird einem im kommenden
Jahr auf vielen Brezelinger-Waldwegen
begegnen
.
Brezelingen (brez) - "Flüstern für den Waldfrieden" - so nennt sich der neue Slogan des Brezelinger Forstamtes. Die Gemeinde auf der Schwäbischen-Alb geht neue Wege. In einem Feldversuch werden für ein Jahr bestimmte Waldwege nur noch für flüsternde Waldbesucher freigegeben. Flüstern bedeutet in Brezelingen, dass man nicht lauter als 40 Dezibel reden darf. "In den vergangenen Jahren sind immer mehr Gruppen im Wald aufgetaucht, die durch ihre lautstarken Unterhaltungen akustisch mit mehr Dezibel auf die Natur eindroschen als es ein startendes Flugzeug je könnte", erzählt Förster Tannenzapf, "vor allem die Nordic-Walking-Gruppe des Brezelinger-Frauenkreises toppte bisher durch ihr Gezeter alles menschlich Vorstellbare." 

Laut dem Brezelinger Förster gibt es inzwischen kaum noch Wild in den Brezelinger Wäldern. "Nur noch die Tauben sind geblieben", scherzt der schrullige Waldschrat. Ob sich die Brezelinger Frauengruppe zukünftig an das Flüstergebot halten wird, kann noch keiner sagen. "Die ohrenbetäubenden Unterhaltungen der Brezelinger Sportlerinnen sind das eine große Problem, aber mir ihren Nordic-Walking-Stöcken, welche die Damen nur hinter sich herschleifen, reißen sie tiefe Rillen in die Waldwege, sodass ich selbst mit meinem Geländewagen kaum noch durchkomme. Manchmal muss ich sogar meine Seilwinde benutzen, weil ich mich in den tiefen Rillen festgefahren habe", berichtet der Brezelinger Forstmann.
"Inzwischen macht mir mein Job so keinen Spaß mehr", beklagt sich Tannenzapf, dessen Leben schon immer der Wald gewesen ist. "Ich habe in letzer Zeit schon öfters dran gedacht, mich zu erschießen - selbstverständlich mit Schalldämpfer". 

Stopp!!! - Soweit darf es nicht kommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt! Und wir haben als allwissende Zeitung gute Neuigkeiten für Tannenzapf: Im kommenden Februar eröffnet in Brezelingen ein neues Schuhgeschäft - mit angeschlossener Konditorei. Dann sind die Damen mit Sicherheit für ein paar Monate andersweitig beschäftigt. Bis Juni 2016 würde reichen, denn dann geht der rüstige Förster in seinen wohlverdienten Ruhestand.


 

4 Ağustos 2015 Salı

'Brussels Calling' in beelden en onderschriften

BOEK - Van de roman ‘Brussels Calling’, vindt u hier de subdelen 1-39 (zowat de helft van het boek) onder de vorm van illustraties en onderschriften. De volledige roman ‘Brussels Calling’ in het Nederlandskan besteld worden bij bol.com


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1 Ağustos 2015 Cumartesi

Versunkene Schätze im Freibadbecken

Aufgrund alter Vorurteile, die ich mal wieder überprüfen möchte, starte ich nach 20 Jahren einen neuen Versuch: Ich gehe ins Freibad. 
Dank des heißen Wetters fällt mir diese Entscheidung recht leicht. Vor mir die erste Hürde: die Kasse. Eine Mutter mit ca. 7 Kindern steht vor mir. Ich gehe mal davon aus, es sind nicht nur ihre eigenen, da alle ungefähr im selben Alter sind und der bauchfreie Bereich der jungen Mutter nicht auf ausgeprägte Schwangerschaften schließen lässt. Vermutlich hat sie die halbe Nachbarschaft im Schlepptau, damit sich ihr Mann derweil mit den (temporär kinderlosen) Nachbarinnen den neuen Whirlpool teilen kann. "Sie wird es auch noch lernen", denke ich. 

Die Kids turnen am Geländer, schreien, plärren, zupfen an der vermeintlichen Mutter und einer pinkelt in den Abfalleimer am Eck des Kassiererhäuschens, weil er das geforderte Eis nicht sofort bekommt. Die "Mutter" wiederum bekommt von alledem nix mit, da sie versucht, den Kassierer zu verstehen.
Letztendlich schafft sie es, sich und ihrer Kindergruppe Einlass zu verschaffen. Ich bin jetzt dran, und bezahle einen Eintrittspreis, für den ich vor 20 Jahren ein komplettes Freibad hätte mieten können, und zwar für den gesamten Sommer - wohlgemerkt! 

Bei den Umkleiden keine besonderen Vorkommnisse, nervig ist nur, dass sich lediglich zwei Kabinen in dieser Reihe abschließen lassen. Wie früher! - Ein Nostalgie-Gefühl durchströmt mich für einen kurzen Moment. 
Egal, beide Kabinen sind ja frei. Gut gelaunt schlendere ich anschließend zu einem schattigen Platz unter einem großen Ahornbaum. Dort lasse ich mich im weichen Gras nieder. Kurz darauf leider auch einige Jugendliche, die mit ihren schrillen Stimme darüber diskutieren, welche Musik sie, aus den noch schriller klingenden Lautsprecher ihrer Smartphones, hören wollen. Ein junges Mädchen mit langen grünen Haaren und einem Piercing im Auge (im Auge? - kann sein, vielleicht täusche ich mich auch, ich habe Schweiß in den meinigen) beendet die Diskussion mit dem Satz: "Mein Handy hat hier ja gar kein Netz", schneller als ich mir den Schweiß aus den Augen wischen kann, ist die ganze Truppe wieder verschwunden. 

Ich freue mich und begebe mich jetzt erst einmal ins Wasser, meine Wertsachen habe ich in einen wasserdichten Brustbeutel gesteckt und um meinen Hals gehängt. Das Wasser ist überraschend warm, aber meist nur dort, wo viele Kinder schwimmen. Ein widerlicher Verdacht keimt in mir auf. Da ich bei dem Gedanken an Urin im Wasser oft sehr paranoid reagiere, begebe ich mich umgehend ins 3 Meter-Becken - dort kann ich wenigsten tauchen. Ich bin überrascht, wie lange ich mit 46 Jahren noch die Luft anhalten kann. Immer wieder teste ich mein Lungenvolumen und beim 5. oder 6. Tauchgang werde ich sogar zum erfolgreichen Schatztaucher. Am Beckenboden entdecke ich ein Schlüssel-Etui oder ist es vielleicht sogar eine Geldbörse? 

Ich schnappe mir das Ding, das sich unter Wasser nach einem Autoschlüssel im Ledertäschchen anfühlt. Als ich nach Luft schnappend oben ankomme und meine Augen wieder klar sehen, bemerke ich, dass das Täschchen keinen Reißverschluss hat. Weshalb auch? Weshalb auch sollte eine Kackwurst (ja ich nenne die Dinge beim Namen - besonders wenn sie scheiße sind) einen Reißverschluss haben? 

Ich lasse den kalten Stuhl wieder auf den Boden sinken, wobei ich mich beherrschen muss, dass ich mich jetzt nicht übergebe. Ich habe genug vom Freibad! Wütend watschle ich zu meinem Handtuch zurück, packe meine Sachen zusammen und begebe mich fluchtartig zu den Duschen, um mich reinzuwaschen. Nach ca. einer Stunde unter der Dusche fühle ich mich ein klein wenig besser. 
Auf geht`s, wieder zurück zu den Umkleidekabinen, von denen jetzt eine der abschließbaren besetzt ist, die andere nehme ich. In der Nebenkabine muss sich eine sehr stämmige Frau befinden, da sie beim Umziehen immer wieder gegen die Trennwand stößt und dabei vor Anstrengung oder Schmerzen stöhnt. "Hoffentlich zieht sie sich keinen Bikini an", denke ich zynisch. Als die Nachbarin anscheinend erfolgreich umgezogen ist, fällt ihr etwas herunter, das auf meiner Seite der Umkleide landet. 

Weil ich meine Brille noch nicht aufgesetzt habe, bin ich froh, dass ich den Gegenstand durch die auffällig orangene Farbe leicht erkennen kann. Das Ding sieht nach einer Handy-Hülle aus. Als ich versuche es aufzuheben, merke ich jedoch sofort, dass es sich dabei um ein frisch benutztes Kondom handelt. Eeeekelhaft .....!!! 

Ich renne sofort wieder aus meiner Umkleidekabine, um mir am nahegelegen Waschbecken die Hände abzuhacken äh... abzuwaschen. Die anderen Menschen um mich herum blicken mich währenddessen ungläubig an (Atheisten!?). Sie starren mir abwechselnd ins Gesicht und auf meinen Unterleib. Verdammte Scheiße (sorry nein, die liegt ja auf dem Beckenboden) ich bin nackt ...!!! Vor lauter Panik bin ich ohne Hose aus der Umkleide gerannt. Als ich hektisch dorthin zurückkehre, finde ich dort zwar meine Kleidung vor, aber mein Brustbeutel ist weg. Verflucht! - Das ganze Geld weg und meine Monatskarte auch - zum Glück ist heute der 31. ...! 

Puuuh, Glück gehabt, mein Brille ist auch noch da. Ich setzte sie auf und verlasse schleunigst meine Kabine. Im selben Moment öffnet sich die Kabine nebenan, heraus kommt ein junger Bursche und seine Begleiterin. In ihr erkenne ich das Mädchen mit den grünen Haaren wieder, welches zuvor mit ihrer Gruppe neben mir lag und kein Handy-Netz hatte. Als der Junge sie ganz stolz fragt, wie es denn für sie war, antwortet sie nur ganz lapidar: "Nicht schlecht, meine Handy hatte vier Balken. Vielleicht irre ich mich, aber jetzt steckt ihr Piercing in der Unterlippe des jungen Mannes. 

Erleichtert erreiche ich den Bus. Ich steige hinten ein und fahre einfach mal schwarz, das ist mir nun auch scheißegal - ist ja eh mein schwarzer Tag. Als wir an der städtischen Kläranlage vorbeifahren, kommt mir ein spontaner Gedanke: Vermutlich hätte ich dort dieselbe Wasserqualität vorgefunden wie im Freibad. Nur mit deutlich ruhigerer Atmosphäre - vielleicht sogar mit Handy-Empfang am Beckenrand? Evtl. sogar mit 5 Balken!?

Mal schauen, vielleicht beim nächsten Mal - in 20 Jahren ...!