31 Ocak 2015 Cumartesi
Selfie-Paparazzo erstickt beim Versuch seine Lunge zu fotografieren
03:44
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| Fotos von sich waren das Leben von Hans-Peter K. aus Berlin. |
Das Friedhofscamp - "Lasst mich hier liegen, grabt mich nicht aus!"
03:21
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| Hier soll ab Sommer 2015 das Friedhofscamp gedreht werden. |
30 Ocak 2015 Cuma
Angst vor Eisbären! - Pinguida-Bewegung formiert sich in der Antarktis
00:11
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| Die Angst treibt Tausende von Pinguinen auf's Glatteis. |
Gezwungen durch die Erderwärmung und das Schmelzen des arktischen Eises, wandern viele Eisbären bereits schon seit längerer Zeit in Richtung der weiter südlich gelegenen Städte Kanadas, Norwegens und anderer Anrainerstaaten des Nordpols. Andere Eisbären wiederum treibt es auf Eisschollen über die offenen Weltmeere gen Süden. Allen gemein ist jedoch die Suche nach neuen Lebensräumen im südpolaren Eis. „Wenn die erst einmal am Südpol ankommen, dann sind wir ein willkommenes Fressen für die weißen Riesen. Dann ist unser Leben nur noch einen Snack wert!“, erklärt der Sprecher der Pinguida-Bewegung mit zittriger Stimme - verursacht aus Angst oder durch die kalten Temperaturen? Wir wissen es nicht.
Doch bereits schon nach wenigen Demonstrationen zeigen sich bemerkenswerte Auffälligkeiten: Durch das Gewatschel Tausender von Pinguida-Anängern sind bereits große Teile des antarktischen Eises in viele große und kleine Eisschollen zerbrochen, die immer weiter auseinander driften. Inzwischen wurden bereits die ersten Gruppen von Pinguida-Anhängern durch immer stärker werdende Wind- und Wasserturbulenzen, durch eine unberechenbare Mischung aus Gegenwinden und Rückenwinden auf ihren Eisschollen weit auf's offene Meer hinaus getrieben. Tausende versprengter Kleingruppen von Pinguinen der Pinguida-Bewegung treibt es nun aufgrund dieser starker Stürme und der unberechenbaren Meeresströmungen - die einen auf dem Pazifik, die anderen im Atlantik - mit gemeinsamem und ungewolltem Ziel Richtung Norden. Experten vermuten, dass die ersten Begegnungen von Eisbären und Pinguinen im Atlantik und dem Pazifik nur noch eine Frage der Zeit und eine Frage der Meeresströmungen ist.
25 Ocak 2015 Pazar
23 Ocak 2015 Cuma
Bild des Tages - Makedoniens Fans lesen Zeitung
Eine kleine Provokation der makedonischen Fans Richtung Österreich "wir lesen lieber Zeitung".
Makedonien gewann das letzte Vorrundenspiel bei der Handball WM in Qatar mit 36:31.
19 Ocak 2015 Pazartesi
Experten fordern Schwimmwestenpflicht bei Autofahrten im Regen
02:43
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| Dieser Fahrer hatte Glück im Unglück. Ein Entenfütterer kam ihm zu Hilfe. |
18 Ocak 2015 Pazar
Heizen mit Insekten: Der Feuerkäfer
06:04
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| Wenn er gut gegessen hat, dann heizt der brasilianische Feuerkäfer den Schwaben ganz schön ein. |
Nachdem sie sich nach dem WM-Endspiel vergangenen Sommer betrunken im Urwald verlaufen haben, hat ihnen der Feuerkäfer vermutlich sogar das Leben gerettet. „Nachts kann es dort ganz schön frisch werden“, erzählt P. H. Stauss. Er und die meisten seiner Freunde haben bereits in der ersten Dschungelnacht so sehr gefroren, dass sie überhaupt nicht schlafen konnten. Nur ihr Kollege Roland K. schlief wie ein Baby - ihn fror es nicht. Nur durch Zufall fanden sie die Erklärung: bei Roland K. hatte sich - in dessen dichter Körperbehaarung - eine wärmespendende Käferfamilie eingenistet. Diese warmherzigen Insekten ernähren sich u.a. von abgestorbenen Haut- und Haarresten, und erzeugen bei ihrer Verdauung Temperaturen von bis zu 80° Celsius. Der Brezelinger Roland hatte in seinem Fall aber Glück, dass seine Käfer nicht soviel bei ihm zu fressen fanden, so trug er keinerlei Verbrennungen davon. Die cleveren Schwaben nahmen einige dieser heißen Käfer mit nach Deutschland, um diese zu züchten. Nach nur knapp einem halben Jahr haben sie inzwischen so viele Käfer gezüchtet, dass sie nun mit ihrer Entdecklung an die Öffentlichkeit gehen konnten. „Die Käfer lieben Bio-Müll“, erzählt P.H. Stauss. Und was leisten die Käfer? Darauf hat Hr. Stauss eine recht präzise Antwort: Wer ein Haus bis zu 100 m² Fläche beheizen möchte, benötigt ungefähr 5000 – 6000 Feuerkäfer, bei einem Futterverbrauch von ca. 4 - 5 kg Biomasse pro Tag. Die Käfer sind jeweils zu 100 Stück in einem kleinen Käfig untergebracht. Nur ein Problem gibt es noch: Wohin mit den Abgasen? Jeder Käfig benötigt einen eigenen Schornsteinanschluss. Im Moment können die Schwaben vor lauter Mini-Kaminschläuchen in ihren Häusern kaum noch laufen ohne zu stolpern. Aber dafür finden die schlauen Schwaben bestimmt auch bald eine Lösung. Spätestens dann, wenn sie bei der nächsten WM wieder irgendwo und irgendwie betrunken die Orientierung verlieren.
16 Ocak 2015 Cuma
Aufgedeckt: Gott erschuf Menschheit aus Essensresten
11:36
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| Was der Schöpfer wohl aus diesen ekligen Essensresten geschaffen hätte? |
Freiburg (brez) –
Guten Appetit kann man da nicht mehr wünschen, wenn man weiß, dass die Menschheit aus vergammelten Essensresten entstanden ist. Freiburger Wissenschaftler haben den Beweis erbracht, dass Gott die Menschheit aus einer halbvollen Dose voller Ur-Suppe erschuf, die seine Mutter im Kühlschrank vergessen hat. Jetzt wird einem auch klar, weshalb er in diesem Zusammenhang als Schöpfer (in Anlehnung an eine Suppen-Schöpfkelle) bezeichnet wird. Diesen Spitznamen hat er von seinen damaligen Mitschülern bekommen, weil er immer als einziger mit Essen bzw. Essensresten spielte. Als Strafe für das Spielen mit der Gammelsuppe hat Gott von seinen Eltern Hausarrest bekommen, bis die Sonne abgebrannt ist und die Erde endlich keimfrei entsorgt werden kann. Bis dahin muss der „Schöpfer“ seine Zeit in seinem Zimmer, dem sog. "Schwarzen Loch" verbringen, und seinen Eltern immer wieder versichern, dass er in Zukunft nie wieder Unsinn mit Lebensmitteln anstellt - besonders nicht mit den vergammelten.
15 Ocak 2015 Perşembe
Tübinger Winzer baut Weinpresse zu Lügenpresse um
11:49
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| Der Berg auf dem die Wahrheit im Wein wächst. |
Ein schwäbischer Winzer aus der Nähe von Tübingen hat nach der Bekanntgabe des Unwortes des Jahres 2014 seine antike Weinpresse in eine moderne Lügenpresse umbauen lassen.
„In Vino Veritas“ - im Wein liegt die Wahrheit! Wer möchte das denn heute noch? Inspiriert durch das Unwort „Lügenpresse“ kam ihm während einer schlaflosen Nacht diese wahrhaft schlaue Idee. Denn immer mehr Weintrinker haben Angst davor, sich beim Trinken von Wein eine Wahrheitsvergiftung einzufangen. Die Konfrontation mit der Wahrheit wird heutzutage immer unbeliebter, und keiner möchte sich daran noch den Gaumen oder seinen Magen schmutzig machen. Um sich deshalb zukünftig gegen Umsatzeinbußen zu schützen, hatte der clevere Tübinger diese ungelogen innovative Idee, ab diesem Jahr nur noch Wein mit 0% Wahrheit zu produzieren. Dazu muss er einfach mithilfe seiner neuen Lügenpresse die Wahrheit von der Lüge aus seinen Weintrauben trennen, damit er die wertlose Wahrheit anschließend umgehend entsorgen kann. Was kaum einer weiß: seit der Wert von Wahrheit vor allem in Mitteleuropa in den vergangenen Jahren weit unter den Wert von Zwiebeln und Kartoffeln gefallen ist, will kaum noch ein Kunde noch Wein mit eingelegter Wahrheit kaufen. Vielen Weintrinkern schlägt die Wahrheit auf den Magen und verursacht besonders bei Allergikern häufig lebensgefährliche Verletzungen. Einen Nachteil hat die Herstellung des wahrheitsfreien Weines aber: seit Januar 2015 muss die aus Wein extrahierte Wahrheit als Sondermüll entsorgt werden. „Egal, für meine Kunden mache ich alles, denn der Kunde ist für mich König“, schwört der Tübinger Kellermeister ohne dabei Rot zu werden, "ich schlage die Kosten aber bestimmt nicht auf den Verkaufspreis auf!", fügt er hinzu. Darüber, in welchem Umfang diese Aussage Teile von gesprochener Wahrheit enthält, lässt sich jedoch nur spekulieren.
13 Ocak 2015 Salı
Kalorien infizieren immer mehr Menschen
02:40
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| Die gefährlichen Kalorien verändern jegliche Art von Lebensmitteln und verursachen bei vielen Betroffenen suchtähnliche Verhaltensweisen. |
Forscher der Uni-Brezelingen haben festgestellt, dass in Europa die Infektionen mit sog. Kalorien seit 2013 sprunghaft angestiegen sind. Die Gefahren die von Kalorien ausgehen, sind bisher kaum erforscht. Fest steht nur, dass sie immer mehr Menschen übergewichtig werden lassen. Übertragen werden die Kalorien durch den Genuss von Nahrungsmitteln. Auffallend ist jedoch, dass nicht jedes Nahrungsmittel gleicht stark mit Kalorien belastet ist. Der häufige Kontakt mit Kalorien führt außerdem zu vermehrter Antriebslosigkeit. Die Betroffenen entwickeln ein zwanghaftes Verhalten, das dazu führt, dass sie immer mehr Zeit liegend oder sitzend vor elektronischen Bildschirmgeräten verbringen und kaum noch direkten Kontakt zur Außenwelt aufnehmen. Wer die Kalorien in Umlauf gebracht hat, und vor allem mit welchem Ziel, kann niemand mit Sicherheit sagen. Gerüchten zufolge sollen in vielen Teilen Deutschlands inzwischen sogar Kilo-Kalorien aufgetaucht sein, die bis zu tausendmal schädlicher sein sollen, als die herkömmlichen Kalorien. Mittlerweile wissen sich auch viele Ärzte nicht mehr zu helfen, da selbst die stärksten Antibiotika nichts gegen die Kalorien ausrichten können. „Wenn wir Glück haben, bekommt der eine oder andere Patient von starken Antibiotika Durchfall, und kann so sein Gewicht eine Zeit lang halten, aber langfristige Erfolge erzielt die Medizin damit nicht“, klagt ein Mediziner, „die Kalorien bilden immer resistenter Stämme und bringen somit die Pharmaindustrie an ihre Grenzen.“ So hilflos hat man die Experten lange nicht mehr gesehen. Die Situation erinnert aber stark an das massenhafte Auftauchen von Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem in den 80-ziger Jahren. Auch diese ließen sich bis heute nicht erfolgreich bekämpfen, und belasten noch immer einen Großteil unserer Nahrung.
10 Ocak 2015 Cumartesi
8 Ocak 2015 Perşembe
4 Ocak 2015 Pazar
Schneemann durch brutales Anpinkeln tödlich verletzt
03:15
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Balingen (brez) -
Wie erst heute bekannt wurde, ist in der Silvesternacht ein frisch gefrorener Schneemann von noch unbekannten Tätern tödlich verletzt worden.
Laut Zeugenaussagen wurde das Opfer gegen 0:15 Uhr des
01. Januar 2015 von zwei betrunkenen jungen Männern und drei noch stärker betrunkenen jungen Frauen angepinkelt, als er sich in einer Balinger Grünanlage das Silvesterfeuerwerk ansehen wollte. Bei dem Pinkel-Angriff erlitt der Schneemann schwerste Schmelzverletzungen im oberen Bein- und unteren Brustbereich. Ein Anwohner der den Vorfall beobachtet hatte, versorgte nach dem Verschwinden der Täter, die Wunden des Schwerverletzten sofort mit Eiswürfeln und Eiszapfen, danach rief er die Notrufnummer eines nahe gelegenen Kühlhauses. Die Eis-Spezialisten konnte bei ihrem Eintreffen jedoch nur noch den Tod des Schneemannes feststellen. "Hätten die Täter eiskalt gehandelt, wäre der Schneemann wohl noch am Leben", mutmaßt der Eis-Sprecher des Rettungs-Teams, "aber diese Täter handelten wirklich sehr abgebrüht." Der erst drei Tage alte Schneemann hinterlässt eine junge Schneefrau und zwei kleine Schneebälle. Die Beisetzung der sterblichen Überreste des Verflossenens findet am 05. Januar im Balinger Stadtbach Eyach statt.
Wie erst heute bekannt wurde, ist in der Silvesternacht ein frisch gefrorener Schneemann von noch unbekannten Tätern tödlich verletzt worden.
Laut Zeugenaussagen wurde das Opfer gegen 0:15 Uhr des
01. Januar 2015 von zwei betrunkenen jungen Männern und drei noch stärker betrunkenen jungen Frauen angepinkelt, als er sich in einer Balinger Grünanlage das Silvesterfeuerwerk ansehen wollte. Bei dem Pinkel-Angriff erlitt der Schneemann schwerste Schmelzverletzungen im oberen Bein- und unteren Brustbereich. Ein Anwohner der den Vorfall beobachtet hatte, versorgte nach dem Verschwinden der Täter, die Wunden des Schwerverletzten sofort mit Eiswürfeln und Eiszapfen, danach rief er die Notrufnummer eines nahe gelegenen Kühlhauses. Die Eis-Spezialisten konnte bei ihrem Eintreffen jedoch nur noch den Tod des Schneemannes feststellen. "Hätten die Täter eiskalt gehandelt, wäre der Schneemann wohl noch am Leben", mutmaßt der Eis-Sprecher des Rettungs-Teams, "aber diese Täter handelten wirklich sehr abgebrüht." Der erst drei Tage alte Schneemann hinterlässt eine junge Schneefrau und zwei kleine Schneebälle. Die Beisetzung der sterblichen Überreste des Verflossenens findet am 05. Januar im Balinger Stadtbach Eyach statt.
Kaydol:
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