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29 Aralık 2014 Pazartesi

Generelles Rauchverbot ab 2015 auch unter Wasser? - Atlantis setzt neue Maßstäbe

Auch die Tage der letzten Zigaretten
sind in Atlantis bereits gezählt.
Atlantis (brez) – 
Ab kommendem Jahr wird es nun auch unter Wasser ein generelles Rauchverbot geben. Zumindest im Stadtgebiet von Atlantis. Das zuständige Parlament von Atlantis hat dies einstimmig beschlossen. Bereits seit 2013 darf in atlantischen Gaststätte & öffentlichen Gebäuden nicht mehr geraucht werden. „Nachdem diese Regelung damals eingeführt wurde, ging der Verkauf von Wasserpfeifen um ca. 75% zurück“, beklagt sich ein Algenhändler, der inzwischen seinen Hauptumsatz mit dem Verkauf von Algenkeksen & Seegras macht. Ab 01.01.2015 darf dann auch nicht mehr auf Straßen und öffentlichen Plätzen geraucht werden, zudem dürfen sich dann auch keine dampfbetriebenen U-Boote mehr durch die gemütlichen Straßen und Gässchen von Atlantis bewegen. Der Unterwasser-Smog in der Millionenstadt ist seit 2012 so stark geworden, dass immer mehr Walfische und andere Flossenträger tot auf die Stadt fallen. Gravierende Gebäudeschäden haben deshalb dermaßen zugenommen, dass die Versicherungen diese Art von Schäden inzwischen aus ihren Leistungen ausschließen. „Da inzwischen auch die atlantischen Fischer in letzter Zeit immer mehr geräucherten Fisch in ihren Netzen haben, war es an Zeit, endlich zu handeln!“, beschreibt Gesundheitsminister M. Macrel die schnelle Verabschiedung des neuen Gesetzes. Ab kommendem Jahr dürfen dann auch nur noch Unterwasser-Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb und türkiser Plakette im Stadtgebiet von Atlantis unterwegs sein. Das bedeutet für rauchentwicklende U-Boote mit atlantischem Kennzeichen, dass diese nur noch in internationalen Gewässern verkehren dürfen. Werden sie im Stadtgebiet erwischt, droht ihnen das sofortige Versenken. Ob nach dieser Entscheidung mehr oder weniger Touristen nach Atlantis kommen werden, wird sich zeigen. Eines steht doch mit Sicherheit fest: Dampfschiffe wie z. B. die Titanic, haben in Zukunft zumindest keine Chance mehr einen Parkplatz Mitten in der Stadt zu bekommen.

25 Aralık 2014 Perşembe

Deutsche essen zu Weihnachten massenweise tote Wasservögel

Nur wenn die Wasserleichen den
Schwimm-Test bestehen, kommen sie
in den Grill bzw. Ofen.
Berlin, Köln, Stuttgart, Mallorca (brez) - Viele Deutsche outen sich besonders an Weihnachten als echte "Aas(fr)esser". Besonders tote Wasservögel sind auf teutonischen Festtafeln sehr gerne gesehen. Bevor das Geflügel jedoch zubereitet wird, muss es noch den Schwimmtest bestehen. - Denn nur Wasservögel, die auch als Wasserleiche noch schwimmen können, sind frisch und echt. Fälschungen aus Asien gehen meist schon während der Anreise auf und mit dem Schiff unter. Um den entfederten Wasserleichen zum Verzehr mehr Attraktivität zu verleihen, werden diese oft stundenlang bei großer Hitze gebräunt, bis diese ein richtig knackiges Aussehen bekommen. Nach einem bewährten Verfahren - vergleichbar mit der Verfahrenstechnik des sog. Teutonen-Grill's - bei dem deutsche Urlauber sich vorwiegend während des Sommer-Urlaubs am Strand auch stundenlang in der Sonne grillen. Die meisten auch mit dem Wunsch, dabei an Attraktivität zu gewinnen und danach vernascht zu werden, wie eine Weihnachtsgans oder -ente. Nur mit dem Unterschied, dass bei diesem Prozedere die Gans bzw. Ente ihre Füllung meist während dem Vernaschen bekommt. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

23 Aralık 2014 Salı

Bild des Tages - Facebook Post von Landwirt nach Ernte


22 Aralık 2014 Pazartesi

Bild des Tages - Passagiere schieben Bus in Skopje




Brezelinger Weihnachtsbaumhändler verkauft Neu-Bäume + Überführungskosten

17 Euro pro Meter plus
Überführungskosten.
Brezelingen (brez) – Dreister geht es kaum noch: da verlangt ein Brezelinger Weihnachtsbaumverkäufer, zusätzlich zum Verkaufspreis jedes Baumes, dieses Jahr auch noch die Überführungskosten (diese fallen nur bei Tageszulassungen und Gebrauchtbäumen weg). „Ich weiß gar nicht was die Leute haben“, meldet sich der Weihnachtsbaumverkäufer zu Wort, „zu jedem Baum gebe ich doch noch eine Tüte Ersatznadeln für die Bäume mit – und das auch noch absolut kostenlos“. Alle Bäume des Händlers sind Importbäume aus der ganzen Welt, das macht die Überführungskosten teilweise oft viel teurer, als der Baum eigentlich selbst wert ist. Deshalb gehen mittlerweile schlaue Brezelinger Kunden einen ganz anderen Weg, um an einen guten und preiswerten Baum zu kommen: sie re-importieren deutsche Markenbäume zurück nach Deutschland. Sie bekommen zwar keine Ersatznadeln dazu, aber die kann man ja ganz günstig im Internet ersteigern – direkt aus China.

15 Aralık 2014 Pazartesi

Bild des Tages - Debar Maalo in Skopje festlich geschmückt


Bild des Tages - Geminiden Meteorschauer am Himmel über Skopje

Mehrere englisch sprachige Medien, darunter die renommierte CNN,  überlieferten ein Bild das einen Meteorschauer der Geminiden über Skopje zeigt.


Originale Bildbeschreibung:
The Geminid meteor shower is seen while the moon rises late on December 13, 2014 above Skopje, Macedonia. There are three major meteor showers during a year and this weekend’s Geminid is the one visible in both hemispheres. (Photo credit: ROBERT ATANASOVSKI/AFP/Getty Images)
Quelle


14 Aralık 2014 Pazar

Wiederverschließbare Walnüsse erobern die Supermärkte

Eine Granaten-Erfindung, diese
wiederverschließbaren Walnüsse.
Brezelingen (brez) – Sparsam sind die Schwaben zwar, aber geizig bestimmt nicht. Sonst würden sie sich nicht alle Jahre wieder in der Vorweihnachtszeit die köstlichsten Nuss-Sorten leisten. Aber auch auf der Schwäbischen-Alb ist die Wirtschaftskrise inzwischen angekommen. - Und da ein Kilo Walnüsse doch ein paar Euro kostet, ist ein Brezelinger Erfinder auf eine glorreiche Idee gekommen: die wiederverschließbare Walnuss. Er versieht die Walnüsse mit Reißverschlüssen, damit man sie in kleinen Portionen verspeisen kann. „Reißverschlüsse gibt es bei uns auf der Alb noch genug – alles Überbleibsel einer ehemals blühenden Trikot-Industrie“, erklärt Karl Benzinger, der Schöpfer der Walnuss mit Reißverschluss. „Aber Walnüsse haben wir hier oben leider keine – die kommen aus dem Tal zu uns hoch, und das macht die Dinger so teuer“, seufzt er. Damit eine Walnuss nun länger hält, und nicht gleich auf einen Schlag weggefuttert wird, kann man diese jetzt immer wieder verschließen, und sie so auch auf Spaziergänge oder zur Arbeit mitnehmen – für den Snack zwischendurch. „Wenn man bewusst mit so einer Walnuss umgeht, dann hält diese nicht nur die ganze Adventszeit durch, sondern bei Schwaben, die besonders umsichtig wirtschaften, sogar bis ins neue Jahr - und den Nussknacker spart man auch noch“, lobt Benzinger seine Idee. Als wir gehen wollen, klemmt an der Vorführnuss der Reißverschluss – er geht nicht mehr zu. Bevor wir ihn fragen können, was man in so einem Fall tut, isst Benzinger die ganze Nuss auf einen Schlag. Unglaublich – was für ein dekadenter Verschwender.

11 Aralık 2014 Perşembe

Drogenplantage in Brezelinger Rathaus entdeckt

Wenn man genau hinschaut, kann
man die Pflanzen im Brezelinger
Rathaus erkennen.
Brezelingen (brez) – Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass ein Brezelinger Schneidermeister die geheime Drogenplantage des Brezelinger Gemeinderates entdeckt hat. Eigentlich sollte er nur einen Reißverschluss an der Anzugshose des Bürgermeister erneuern – dabei gab es aber einen Kommunikationsfehler. „Ich hatte meine Brille nicht auf, und habe gelesen, dass ich den Reißverschluss „des Rathauses erneuern sollte - auf dem Auftragszettel stand aber, dass ich einen Reißverschluss „im Rathaus“ erneuern soll. Ein wenig gewundert hat mich das schon, und es war auch zu Anfang recht schwierig, einen so großen Reißverschluss für ein ganzes Gebäude zu finden. Aber im Internet wurde ich schnell fündig, und fand den passenden Verschluss in einem kleinen russischen Dorf“, erzählt Schneidermeister Gipfele. 
Mithilfe der Baumaschinen und der tatkräftigen Unterstützung eines befreundeten Mauermeisters, betonierte er den Reißverschluss in das Gebäude es Brezelinger Rathauses ein. - Aber erst, nachdem er dieses fein säuberlich in der Mitte geteilt hatte. 

Viele Türen - aber nur ein Raum

„Schon beim Zerteilen des Gebäudes fielen mir die vielen Pflanzen im Rathaus auf. Ich dachte immer, dass es dort nur Büroräume gäbe. Es verwunderte mich dann schon, dass zwar jeder Beamte eine eigene Bürotür hat, aber alle Türen in ein und denselben Raum führten – dort wo die vielen grünen Pflanzen standen“, erinnert sich Gipfele. Aber auch, als er die ganzen Rathausmitarbeiter beim gemeinsamen Rauchen sieht, schöpft der tapfere Schneidermeister noch keinen Verdacht. Erst am nächsten Tag, als er - diesmal mit Brille auf der Nase - wieder im Rathaus erscheint, um den einbetonierten Reißverschluss auf Funktionalität zu prüfen, erkennt er an den Blättern der Rathaus-Pflanzen die typische Form des Hanfblattes, „dieselben wie früher bei meiner Oma im Garten“, schießt es ihm durch den Kopf. 

„Ich wollte das alles für mich behalten und keinen verraten“, erklärt der Brezelinger Schneidermeister. Aber zu seinem Pech ließ sich der neue Reißverschluss des Rathauses zwar öffnen – aber nicht mehr schließen. Ärgerlich und dumm! Denn genau zu diesem Zeitpunkt geschah es, dass zufällig ein Polizeihubschrauber das nach oben offene Gebäude entdeckte, und mehrere Streifenwagen nach Brezelingen schickten. Jetzt hoffen die Brezelinger Beamten inständig, dass in absehbarer Zeit der Anbau von Hanf für den Gemeindebedarf legalisiert wird. Das Missgeschick des Schneidermeisters mit dem Reißverschluss hat indes noch niemand bemerkt, da die Brezelinger zu Hause in ihren Kellern noch weiter Rauschmittel (Bier, Schnaps, Wein, eigene Plantage, etc. …) horten. „Bis diese Reserven verbraucht sind, habe ich das Rathaus wieder in den Originalzustand versetzt“, ist sich Gipfele sicher. Den Reißverschluss an der Hose des Bürgermeisters hat übrigens inzwischen auch repariert – mit Beton ...! - No Schneider is perfect!

10 Aralık 2014 Çarşamba

Weihnachtsmann nach 4 Tagen aus steckengebliebenem Aufzug gerettet

Kaum noch ein Schatten seiner
selbst, stand der erschöpfte
Weihnachtsmann seinem Retter
auf wackeligen Beinen gegenüber.
Reutlingen (brez) – Seit 6. Dezember hing er in einem Reutlinger Aufzug fest: der Weihnachtsmann. Eigentlich wollte er für den Nikolaus einspringen, der an diesem Tag wegen Einbruchs verhaftet wurde (wir berichteten) – aber die Technik machte dem Mann in Rot einen Strich durch die Rechnung. Am heutigen Morgen gegen 7 Uhr, wurde der Herr der Geschenke zufällig in einem steckengebliebenen Aufzug eines Reutlinger Internats entdeckt. Vier Tage hing er dort fest. Sichtlich an Gewicht und Größe eingebüßt, starrte er seinen Retter - einen 45-jährigen Jugend- und Heimerzieher - erschöpft, aber glücklich an. Dieser freute sich über die Begegnung mit dem Weihnachtsmann und hoffte, dass sich dieser bei ihm mit seinem Sack voller Geschenke bedanken würde. Aber Pech gehabt!- Der Weihnachtsmann hatte in den vergangenen vier Tagen nicht nur seinen ganzen Sack voller Geschenke fast komplett aufgefuttert, sondern seine Rentiere noch dazu. Im Aufzug lagen nur noch ein paar Knochen, ein zerfetzter Leinensack und die zernagte rote Nase eines Rentiers. Daneben ein Blechschild mit dem Namen "Rudolph" darauf.

Auch vom Schlitten des Weihnachtsmanns war nicht mehr viel übrig – nur noch ein paar Holzsplitter lagen auf dem Boden. Wie der rundliche, ältere Herr in so kurzer Zeit, so viel essen konnte, und trotzdem enorm an Körpermasse verlor, ist den behandelnden Ärzten ein Rätsel. In einer Tübinger Spezialklinik für "in Aufzügen steckengebliebene Weihnachtsmänner", kümmern sich diese nun um den noch angeschlagenen und sehr verwirrten Zipfelmützen-Träger. Trotz seines momentanen Zustandes sind sie sich jedoch sicher, dass dieser sich wieder sehr schnell erholt, und noch rechtzeitig zu Weihnachten seinen Dienst wieder aufnehmen kann.

Im Notfall eben mit einem Motorschlitten oder einem Leiterwagen.


7 Aralık 2014 Pazar

Schwäbisches Dorf entzündet die größte Öl-Lampe der Welt

Die größte Öllampe der Welt steht
vermutlich im schwäbischen Benzingen.
Benzingen – (brez) Schon Albert Einstein wusste, dass das schwäbische Dorf Benzingen ein ganz besonderer Ort ist, als er es in den Jahren 1917 bis 1924 immer wieder besuchte. Nun hat es der Ort nach fast 100 Jahren wieder geschafft, seine Einzigartigkeit ins rechte Licht zu rücken. Passend zur Adventszeit entzündeten die cleveren Schwaben die größte Öl-Lampe der Welt. Dazu bauten sie ihr Wahrzeichen – den alten Wasserturm – innerhalb kürzester Zeit zu einer riesigen Öl-Lampe um.
Der frühere Trinkwasserbehälter wurde dazu bis über die Hälfte mit Öl aufgefüllt. „Bei dem günstigen Ölpreis den wir zur Zeit haben, vielleicht die letzte Möglichkeit, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen“, schwärmt ein Glühweinverkäufer, der seinen Verkaufsstand direkt unter dem Benzinger „Öl-Turm“ aufgebaut hat. Um den ganzen Turm haben sich inzwischen rund ein Dutzend Verkaufsstände angesiedelt, die weihnachtliche Waren anbieten. Ein richtig schnuckeliger Weihnachtsmarkt ist hier in nur wenigen Tagen entstanden. Nur leider fehlt es inzwischen ein wenig an der passenden winterlichen Atmosphäre – durch die Wärme, die die Riesenflamme ausstrahlt, ist in fast ganz Benzingen der Schnee geschmolzen. Das ist den meisten Besuchern aber egal, auch wenn der Glühwein bei 26° nicht so richtig schmecken will - „In Australien ist es zu Weihnachten auch so warm“, kommentiert der Glühweinverkäufer dieses Detail und reicht zu seinem Glühwein deshalb auf Wunsch auch Eiswürfel aus der Kühlbox.


6 Aralık 2014 Cumartesi

Berüchtigtes Verbrecher-Duo „Nikolaus & Knecht Ruprecht“ wegen Einbruch und Nötigung verhaftet

Auf frischer Tat ertappt: Der berüchtigte
"Nikolaus" beim Hochklettern auf einen
Balkon. Sein Komplize "Knecht Ruprecht"
wollte derweil mit dessen Sack fliehen,
wurde aber von einem Polizeihund in
den selbigen gebissen.
Stuttgart (brez) – Vergangene Nacht ist den Stuttgarter Behörden ein großer Schlag gegen ein berüchtigtes Verbrecher-Duo gelungen. Sie verhafteten einen als „Nikolaus“ bekannten älteren Herrn und seinen Komplizen mit dem Decknamen „Knecht Ruprecht“ auf frischer Tat. Schon seit vielen Jahren verüben die beiden jedes Jahr in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember Einbrüche in Haushalte, in denen vor allem Familien mit Kindern wohnen. Dort hinterlassen sie dann vorwiegend in den Schuhen der Hausbewohner Hehlerware, die meist aus Süßigkeiten, Obst, Nüssen und in jüngster Zeit auch vermehrt aus einer Auswahl teurer, technischer Geräte wie Handys, Tablets, etc. besteht. Ohne es zu wissen, werden die „Beschenkten“ so zu Mittätern. Aber nicht nur Einbrüche werden dem Duo vorgeworfen - auch Nötigung ist ein Gesetzesverstoß, den beide über viele Jahre mit Begeisterung anwendeten. Bevor sie in den Wohnungen und Häusern der Geschädigten einbrachen, kundschafteten sie diese bereits im Vorfeld auf unglaublich dreiste Art und Weise aus. 
Dabei ging das Duo folgendermaßen vor: Am Vorabend jedes 6. Dezembers klingelten sie an vorher sorgfältig ausgewählten Türen, um dort unschuldige Kinder zum Vortragen alter deutscher Gedichte zu nötigen. Besonders "Knecht Ruprecht" machte es einen Heidenspaß, den Heranwachsenden damit zu drohen, sie in einen (von seinem Komplizen "Nikolaus" mitgebrachten) Sack aus Leinen zu stecken und sie anschließend mit einer Rute aus Weidenholz zu verprügeln. Dies führte bei vielen Kindern zu traumatischen Erlebnissen, die sie ihr Leben lang nie verarbeiten konnten, und deshalb oft eine beruflichen Laufbahn als Priester oder Politiker einschlugen. Nachts brachen die Beiden dann in die Häuser und Wohnungen ihrer Opfer ein und hinterließen dort ihre Geschenke. „Früher kamen wir immer durch den Kamin, aber durch die engen und modernen Edelstahlkamine passen wir beiden leider nicht mehr durch. Zudem haben wir beide mittlerweile große Rückenprobleme und Ärger mit sehr vielen Schornsteinfegern bekommen“, gesteht "Nikolaus" bei der Festnahme. 

Körperliche Gebrechen erleichterten die Festnahme

„Deshalb war es auch ein leichtes, die beiden Täter beim Hochklettern auf einen Balkon zu schnappen“, bemerkt ein Beamter unserer Zeitung gegenüber. Weshalb die zwei Einbrecher nie etwas gestohlen haben, sondern immer etwas zurückließen, ist noch ein Rätsel. „Vermutlich hielten sich beide für eine Art Robin Hood!?“, mutmaßt der Ermittler. „Wie wir die Beiden voll am Sack gekriegt haben, war schon eine aufregende Situation“, ergänzt er seine Aussage und lacht über sein eigenes Wortspiel so sehr, dass er mir damit beim Interview voll auf den Sack geht. 

Was überrascht: Das Verbrecher-Duo hatte bzw. hat sehr viele Sympathisanten, die den 6. Dezember ihnen zu Ehren sogar zu einem Fan-Feiertag erkoren. Vor allem die Merchandising-Industrie profitierte in hohem Maße vom mythischen Ruf der beiden. Alle möglichen Arten von Produkten mit deren Konterfei (vor allem mit dem von "Nikolaus") füllten jedes Jahr bereits im August die Regale von Supermärkten und Kaufhäusern. Damit ist jetzt Schluss! - Die beiden Senioren erwartet jetzt eine mehrjährige Haftstrafe. Eine schlechte Nachricht für viele Eltern: Sie müssen jetzt ihre Kinder (vor allem in der Vorweihnachtszeit) wieder selbst erziehen.

4 Aralık 2014 Perşembe

Weihnachtsbäume mit Rückgaberecht bis 06. Januar 2015

Das Kleindgedruckte steht
in schwäbischer Sprache
auf der Rückseite.
Brezelingen (brez) – Hier hat die Bauernschläue mit voller Macht zugeschlagen: Ein Land- und Forstwirt aus dem schwäbischen Brezelingen will dieses Jahr besonders kundenfreundlich sein und für seinen Weihnachtsbäume ein Rückgaberecht einräumen. Kunden können bei Nichtgefallen ihren Weihnachtsbaum bis 06. Januar 2015 ohne Angaben von Gründen bei ihm zurückgeben. Wer nun aber denkt, dass er so zu einem kostenlosen Weihnachtsbaum kommt, der irrt. Franz Eugen Gescheidle nimmt die Bäume zwar wieder retour, aber „Geld gibt’s nadirlich nemme z`ruck!“, verkündet der ledige Jungbauer. Darauf weist der schlaue Baumhändler zwar auf seinen Angeboten hin - aber extrem kleingedruckt und auf schwäbisch auf der Rückseite seiner Plakate. „Diá Leid send selber Schuld, wenn se ed rechd lesed ond koi schwäbisch kenned!“, erstickt Gescheidle jede Kritik bereits im Keim. Schon im vergangenen Jahr versuchte der Brezelinger, zusammen mit einem Bestattungsunternehmer, mit der Idee eines Rückgaberechtes für Särge erfolgreich zu sein. Diese Idee ging aber sehr schnell in die Hosen, weil viele ihrer Kunden die Särge oft mit Inhalt zurückgeben wollten …! „Aber des Johr klappt's ganz sicher“, schwärmt Franz Eugen und rechnet mit der berüchtigten Sparsamkeit seiner schwäbischen Mitbürger.