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31 Mart 2014 Pazartesi

EU will alle Aprilscherze verbieten - Auch diesen!

Auch Wissenschaftler dürfen ab dem
01. April 2014 keine Scherze
mehr machen.
Rüsselburg (brez) - 
Die EU will ab 02. April 2014 alle Aprilscherze verbieten. Darauf einigten sich in Rüsselburg die Miesmacher-Minister aller Mitgliedsstaaten. „Es gibt in Europa überhaupt keinen Grund zu lachen, und das soll auch so bleiben. Was wir in Rüsselburg entscheiden, ist lächerlich genug, sodass wir uns nicht auch noch von jedem dahergelaufenen Steuerzahler die Butter vom Brot nehmen lassen. Und dann auch noch die Butter, die wir mit Millionen von Euros subventionieren – so weit kommt es noch“, entrüstet sich ein Politiker aus Deutschland. Die Miesmacher-Minister der anderen Länder äußern sich ähnlich. „Lachen ist gesund, und das ist wiederum schlecht für die Pharmaindustrie. Einige von uns sitzen im Vorstand von großen Pharmaunternehmen oder anderen Gesellschaften, die uns gegenüber sehr großzügig sind. Auch die Ärzte wollen ihre Jobs nicht verlieren. Kein Arzt möchte mehr auf's Land und dort eine Praxis eröffnen, weil dort die Menschen noch am meisten zu Lachen haben. Aber das werden wir in Zukunft ändern und das Verbot von Aprilscherzen ist erst der Anfang“, erzählt uns ganz stolz ein Miesmacher-Minister aus einem Nachbarland. Aus geheimen Quellen wurden uns Informationen zugespielt, dass die EU anscheinend plant, die Stimmung in Europa soweit nach unten zu drücken, bis sie den Gemütszustand der EU-Bürger über die kontrollierte Abgabe von Psychopharmaka kontrollieren kann. „Wenn die Menschen schlecht gelaunt sind, dann sind sie aggressiv und bissig. Das macht sie im Verteidigungsfall zu unschätzbarem Wert für das Militär. So werden Milliarden von Euro eingespart, die wir ansonsten in Soldaten investieren müssten“, erklärt uns ein hoher europäischer Militär, der auch unerkannt bleiben möchte.
Eigentlich wollten alle unsere Interview-Partner unerkannt bleiben, da sie nicht daran interessiert sind, ihren Ruf ernsthaft zu schädigen. Viele von ihnen sind ja nicht nur in der Politik und in Vorständen tätig, sondern auch regelmäßig Gäste in europäischen Talkshows und Unterhaltungssendungen. „Wenn einen die Zuschauer nicht mehr sympathisch finden, dann ist man ganz schnell weg vom Fernseher. Die müssen ja nicht unbedingt wissen, wie wir wirklich sind. Ich z.B. plane nach meiner politischen Karriere eine neue Karriere als Showmaster in einer bekannten Samstagabendsendung des deutschen Fernsehen. Dort passe ich hervorragend hin, weil es dort auch nichts zu lachen gibt. Diese Sendung – deren Namen ich nicht nennen darf - haben wir mit unserem Scherzverbot bereits voll unter Kontrolle. Wetten, dass ich den Job bekomme?“, fragt uns ein Politiker, von dem viele der deutschen Zuschauer nicht einmal wissen, dass er Politiker ist, da sie ihn meist nur aus Vorabendserien und Kochsendungen kennen. Die meisten europäischen Bürger haben noch gar nicht bemerkt, dass Politik heute nicht mehr in den Parlamenten, sondern zwischen den Werbeblöcken stattfindet. 

Aber es gibt Hoffnung! 

Inzwischen hat sich aber auf dem Land eine Gegenbewegung in Gang gesetzt, die dafür propagiert, dass Aprilscherze das ganze Jahr über erlaubt sind. „Wir haben hier noch recht viel zu lachen, und uns macht das Leben richtig Spaß. April ist hier das ganze Jahr, weil die Klimaveränderung uns 12 Monate im Jahr Aprilwetter beschert“, klärt uns eine Aktivistin auf. Gegründet wurde diese Gegenbewegung im schwäbischen Brezelingen unter der Führung des dortigen Dorfpfarrers Felix (der Glückliche). Die lustigen Schwaben wollen sich das Lachen nicht verbieten lassen, und haben zum Widerstand aufgerufen.“Wenn die EU neue Gesetze erlässt, nehmen wir das zur Kenntnis und lachen über diejenigen, die sie befolgen. Wir haben hier unsere eigenen Regeln nach denen wir leben. Im Notfall halten wir uns einfach an die 10 Gebote. Die sind älter als das ganze moderne Europa und reichen vollkommen“, erzählt uns Pfarrer Felix, strotzend vor Selbstbewusstsein. An seinem Gesichtsausdruck sehen wir, dass es ihm ernst damit ist. Wir nicken und widersprechen ihm in keinster Weise - wir wollen es uns ja nicht mit ihm verscherzen.

29 Mart 2014 Cumartesi

Zeitumstellung - Schwaben fordern Zinsen für die "geborgte" Stunde

Viele Zinsen für viele "geborgte"
Stunden sind den Schwaben
über die Jahre davon geflossen.
Damit soll jetzt endlich Schluss sein.
Brezelingen (brez) - Immer wieder dasselbe Problem wenn in Brezelingen am letzten Wochenende im März die Uhren umgestellt werden. Inzwischen ist die Situation etwas besser geworden, da es in den meisten Wohnungen kaum noch Standuhren gibt. „Das war früher schon ganz schön anstrengend, so eine Standuhr umzustellen“, klagt die 92-jährige Elsa P., „ich wusste anfangs gar nicht wohin ich das klobige Ding stellen sollte, da ich gar keinen Platz mehr im Wohnzimmer hatte. Erst nachdem ich den Wohnzimmerschrank in den Garten gestellt hatte, war endlich Platz vorhanden.“ So wie Elsa P. erging es früher vielen Brezelingern. Niemand sagte ihnen wo sie ihre Uhren beim Umstellen exakt platzieren sollten. Was damals keiner wusste: eine Stunde ist auf der Schwäbischen-Alb kein gebräuchliches Längenmaß. Keiner kannte die Formel, wie man eine Stunde in Meter und Zentimeter umrechnet. Da wurden die Uhren sehr häufig falsch umgestellt und standen auf einmal mitten im Flur oder im Bad. Weil es auch in den Folgejahren immer wieder Probleme bei der jährlichen Zeitumstellung gab, erließ der örtliche Gemeinderat 1994 vorsichtshalber eine Verordnung, dass alle Brezelinger Bürger innerhalb der Gemeinde Funkuhren tragen müssen, damit es mit dem jährlichen temporären Chaos im Frühjahr und Herbst endlich ein Ende hat, und keiner mehr die Zeitumstellung vergisst. Nur die ältere Generation ist auch heute noch etwas verunsichert. Einige Senioren der Gemeinde tauschen ihre Funk-Armbanduhren im März bzw. im Oktober immer noch vom linken an den rechten Arm oder umgekehrt – je nachdem, ob sie Links- oder Rechtshänder sind.
Früher wurden die Brezelinger Uhren 
noch mit brachialer Gewalt umgestellt.
Seit es im Dorf aber Funkuhren gibt, 
werden immer weniger Uhren gequält.
Nachdem sich aber die meisten Brezelinger an die Zeitumstellung gewöhnt hatten, kamen einige äußerst kreative Gemeinderatsmitglieder auf die Idee, dass man doch auch mal versuchen könnte, die Nacht mit dem Tag zu tauschen. Andere wiederum hatten die Idee, dass man die Zeit auch mit Kontinenten wie Amerika oder Asien tauschen könnte. So würden die Brezelinger, die keine Zeit oder auch kein Geld zum Reisen hätten, sich durch den exotischen Zeittausch vielleicht wenigsten ein bisschen wie in der Ferne fühlen. Doch über die Jahre ließ die Begeisterung über die Sommerzeit doch recht schnell nach und die Schwaben betrachteten die Zeitumstellung mit immer kritischeren Augen. Die Nachteile überschatteten immer mehr die Vorteile. „ZEIT IST GELD“ - das gilt auch, und vor allem in Brezelingen. „So ein Beschiss, da wird uns im März eine ganze Stunde gestohlen, und dann erst im Oktober wiedergegeben. Und das ohne Verzinsung – Der Hammer! Wir bekommen keinen Zeitzins auf diese Stunde, nicht einmal eine winzige Sekunde. Das grenzt doch beinahe schon an Zeithinterziehung!“, beklagt sich der Filialleiter einer örtlichen Bank. Eine spannende These, die der Filialleiter hier vertritt. Was wäre, wenn man die „geborgte“ Zeit tatsächlich verzinst bekommen würde? Was bliebe nach Abzug der Zeitsteuer noch davon übrig? Wie hoch wäre die reale Verzinsung? Dürfte man vielleicht einen Tag früher in Rente gehen? Ein sehr interessanter Gesichtspunkt, wie wir finden. Wir bleiben dran! – Wenn wir Zeit dazu haben ...




18 Mart 2014 Salı

Baum fährt vor lauter Angst aus seiner "Haut"

Als der Baum hörte, was Schreiner 
Hölz mit ihm anstellen wollte,
verspürte er extreme Panik.
Brezelingen (brez) - Schon lange hatte es der Brezelinger Schreiner P. Hölz auf den alten Baum (Baumart unbekannt, da der Verfasser dieses Artikels botanisch eine totale Null ist) neben der Bäckerei Hefele abgesehen. „Eine Kücheneinrichtung mit Tisch, Stühlen, Bänken und Schränken wollte ich aus dem Kerl machen und meiner Tochter zur Hochzeit schenken“, erzählt Hölz, immer noch total neben der Mütze. Immer wieder war der Schreiner vor Ort, hatte den Baum gestreichelt und jedes Mal dessen guten Zustand gelobt. Er hat ihn vermessen und in Selbstgesprächen immer wieder von seinen Plänen geschwärmt. Dem Baum wurde es dabei immer unheimlicher, und als er von der baldigen Hochzeit der Hölz-Tochter erfuhr, brach er in Panik aus und fuhr voller Angst - wie eine Rakete - aus seiner Haut bzw. seiner Rinde. Er packte seine sieben Äste zusammen und verließ fluchtartig Brezelingen, indem er sich eilig Richtung Laucherttal rollte, dabei ohne zu schauen einen Bahnübergang überquerte, im selben Moment einen betrunkenen Fußgänger von den Schienen riss und somit dessen Leben rettete. Danach stürzte er sich in das Flüsschen Lauchert, um sich eiligst in Richtung Donau treiben zu lassen. Der nackte Stamm wurde zuletzt in einem Wald bei Riedlingen gesichtet, wo er sich auf einen Holzlaster geschmuggelt haben soll, um das Land zu verlassen. Eine Fußgängerin beobachtete den Vorgang ganz genau. Und weil sie sich von dem Baum und seinen sieben Ästen belästigt fühlte, als dieser sie nach dem Weg fragte, rannte die Fußgängerin schreiend davon und zeigte den Stamm umgehend wegen Exhibitionismus beim Forstamt an.Vermutlich befindet sich der namenlose Baum und seine sieben Äste im Moment auf dem Weg Richtung Nordpol, in der Hoffnung, dass die dortigen Eskimos (Sorry – Inuits) noch immer Iglus aus Eis bauen und beim Hausbau kein Holz verwenden. So hatte er es als kleiner Stamm in der Brezelinger Baumschule gelernt. Hoffentlich hat der arme Holzkopf auch an die Schlitten, Speere und anderen Werkzeuge der Eskimos (Inuits) gedacht, die diese nicht mehr nur aus Tierknochen, sondern auch aus Holz herstellen! Nun gut, klopfen wir auf Holz bzw. seine
Nur noch eine Hülle aus Rinde, hat der
Baum nach seiner panischen 

Flucht aus Brezelingen zurückgelassen.
zurückgebliebene Rinde, und wünschen ihm viel Glück. Vielleicht erfriert er ja dort oben, bevor er als Jagdschlitten in die ewigen Jagdgründe heizt … 
Ach übrigens, der betrunkene Fußgänger, dessen Leben von dem flüchtenden Baum gerettet wurde, war der zukünftige Ehemann der Hölz-Tochter. Als dieser von der Rettung seines Lebens durch einen nackten, rollenden Baum erzählte, verließ ihn seine Verlobte umgehend, weil sie ihn für verrückt hielt.

3 Mart 2014 Pazartesi

Brezelinger Fasching: Kannibale vernascht scharfe Hexe

Wurde 45jährige von einem Kannibalen entführt?

Margit F. auf dem heutigen 
Rosenmontagsumzug
in Bad Waldsee.
Brezelingen / Festhalle (brez) - 
Seit vergangenem Samstag wurde die 45jährige Margit F. aus Brezelingen vermisst. Sie wurde zuletzt gegen 1.30 Uhr mit einem als Kannibalen verkleideten jungen Mann, in der Bar der Brezelinger Turn- und Festhalle gesehen. Dort besuchte sie zusammen mit einer Freundin den Zunftball der Brezelinger Maultaschen-Falter. Die als aufreizende Hexe verkleidete Buchhalterin, unterhielt sich noch wenige Augenblicke bevor sie verschwand, mit ihrer Freundin und Kollegin Petra L. - „Von diesem Kerl lasse ich mich heute Nacht vernaschen“, kicherte Margit F. ihrer Kollegin an dem Abend mehr als nur einmal zu. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte sie auffallend große Knutsch- und Knabberflecken am Hals. Als Petra L. gegen 1.45 Uhr die Festhalle mit einem „Weißen Hai“ verließ, hatte Margit F. die Bar mit ihrem Begleiter - ohne sich zu verabschieden - bereits verlassen. Nach unseren Recherchen ist Margit F. in der Brezelinger Gemeinde eigentlich als männermordendes Weib bekannt, die schon eine Vielzahl von Herren auf ihren perversen äh... diversen Konten verbucht hat. Aber nun scheint sie das Opfer eines echten Kannibalen geworden zu sein. Nach Brezelinger Polizeiangaben soll es in den vergangenen Jahren auch schon in einem benachbarten Bundesland zu Entführungen von Damen, durch „echte Kannibalen“ gekommen sein, die sich an Fasching und auf Kostümbällen als - politisch korrekt: Menschenverzehrer, verkleidet hatten. „An der wird er sich aber die Zähne ausbeißen“, berichtete ein früherer Liebhaber von Margit F., der lieber unerkannt bleiben möchte, „bei der ist ja wirklich gar nix mehr echt – alles Silikon, Plastik und Leichtmetall“, fügte er noch hinzu. Dutzende von weiteren befragten Brezelingern berichteten Ähnliches über die lebenslustige Buchhalterin. Bereits am gestrigen Sonntagmorgen wurde auf einem Brezelinger Wanderparkplatz von einem Polizeihund ein Kannibalenkostüm gefunden. Das Hexenkostüm von Margit F. blieb aber bisher verschwunden.
Am heutigen Rosenmontagmorgen konnte die Polizei aus Brezelingen einen verdächtigen jungen Mann festnehmen, der die Notfall-Sprechstunde von Zahnarzt Dr. Seidenzahn aufgesucht hatte. „Der Kerl hatte keinen ganzen Zahn mehr im Mund – nur noch Stummel, und sein Kiefer war auch gebrochen. So etwas habe ich in meiner ganzen Laufbahn noch nie gesehen“, berichtete Dr. Seidenfaden der Polizei, als er diese heimlich anrief, während sein Patient darauf wartete, bis die Betäubungsspritze wirkte. Ob es sich beim dem Verdächtigen tatsächlich um den gesuchten Kannibalen handelt, der sich vielleicht seine Zähne an dem, durch Kunststoff und Leichtmetall gestähltem Körper von Margit F. ausbiss, konnte Dorfpolizist Hägele zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.
Zunächst unbestätigten Berichten zufolge, die zusammen mit Handyfotos fast schon im Sekundentakt bei uns im E-Mail Postfach landeten, wurde die scharfe Hexe Margit F. anscheinend heute wohlauf auf dem Rosenmontagsumzug in Bad Waldsee gesehen. Auf den meisten Fotos hatte sie links einen Piraten, und rechts einen Mönch im Arm. Margit F. machte auf den Fotos einen leicht übermüdeten, aber scheinbar unverletzten Eindruck
Als ich nochmals - zur Sicherheit - die vielen vermeintlichen Fotos von Margit F., ihrer Freundin Petra L. zeigte, bestätigte diese die Identität ihrer Freundin. „So ein Luder, da macht man sich fast zwei Tage lang Sorgen um sie, und dann feiert die sich kreuz und quer durch die Gegend. Hoffentlich hat sie seit Samstag auch mal ihre Unterwäsche gewechselt und die Zähne geputzt. Sonst wird das nix mit dem Piraten und dem Mönch“, beendete Petra L. ihren Kommentar, und lächelte dabei deutlich erleichtert.Während sie noch darüber rätselte, weshalb ihre Freundin sich die ganze Zeit nicht per Handy bei ihr gemeldet hatte, bekamen wir einen Anruf von Dorfpolizist Hägele, der uns erzählte, dass Dr. Seidenfaden Reste eines Handys, sowie eine angekaute Sim-Karte zwischen den Zahnstummeln des Verdächtigen Kannibalen gefunden hatte. Nachdem Hägele sich mehrmals in den Warteschleifen eines Mobilfunkanbieters verheddert hatte, konnte ihm dort letztendlich bestätigt werden, dass es sich bei der Sim-Karte um die von Margit F. handelte. Bei der Gelegenheit erzählte ich ihm gleich, dass die Vermisste inzwischen wieder aufgetaucht sei. Hägele fuhr danach sofort nach Bad Waldsee, um sich selbst davon zu überzeugen. Etwas später tauchten bereits die ersten Handyfotos in unserem E-Mail Postfach auf, auf denen man den Brezelinger Dorfbullen - Arm in Arm mit Margit F. - sehen konnte. Na dann! Hoffentlich hat sie inzwischen die Zähne geputzt, und setzt unserem sympathischen Dorfbullen Hägele keine Hörner auf! 
Polizeihündin Fina fand
das Kannibalen-Kostüm
dank ihrer guten Nase.
Heiasso und Helau nach Bad Waldsee!

1 Mart 2014 Cumartesi

Immer mehr Bäume frieren

Dieser Baum fängt bereits im Frühherbst 
an zu zittern, weil es ihn friert. Dabei 
verliert er sein ganzes Laub. Breezlinger 
Baumschützer haben ihm deshalb eine 
Jacke gestrickt.
Brezelingen (brez) - Tausende von Bäumen auf der Schwäbischen-Alb frieren das ganze Jahr über - auch im Sommer! Das rauhe Klima auf den Albhochflächen macht ihnen immer mehr zu schaffen. Vor allem Laubbäume die auf Brezelinger Gemarkung stehen, sind regelrechte Weicheier geworden. Mittlerweile sieht man immer öfters einzelne Exemplare die gestrickte Kleidchen tragen (siehe Foto). Das Verzwickte daran ist eigentlich, dass das Holz von Bäumen, die nicht einmal in der Lage sind sich selbst zu wärmen, nur noch einen lächerlich geringen Heizwert besitzt. Förster Fux rät allen die mit Holz heizen, in Zukunft lieber auf das Holz von Nadel-bäumen zurückzu- 
greifen. Da diese im Winter (bis auf die Lärche) ihre Nadeln behalten, sind sie besser geschützt und halten die Wärme besser. Außer Häkel- und Strick-Nadelbäumen - und natürlich der nudistisch veranlagten Lärche, sind alle Nadelbäume eine recht gute Alternative.